Deep Dive Classic: Michelle Obama live - Unsere Learnings | Lea & Verena

Shownotes

Wir sind mitten in unserer Sommerpause und teilen mit euch bis September unsere Deep Dive Classic Folgen — Gespräche aus den letzten Jahren, die uns bis heute nicht loslassen.

Diesmal geht's zurück zu Folge #72 aus dem Jahr 2022. Lea und Verena hatten das Privileg, Michelle Obama live auf der Bits & Pretzels in München zu erleben — und hauen eine Lebensweisheit nach der anderen raus, die Michelle so glaubwürdig und warmherzig rübergebracht hat, dass sie sich sofort einbrennen: es geht um Vulnerabilität, Diversität, um das Genugsein und das Gelassenwerden, um die Priorisierung der eigenen Zeit und das Ernstnehmen seiner Kinder — und darum, dass wir wieder mehr Dinge tun sollten, von denen wir nicht unmittelbar selbst profitieren.

Eine Folge, die das Gefühl gibt, Michelle Obama selbst gegenübergesessen zu haben.

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Transkript anzeigen

00:00:06: Deep Dive.

00:00:07: In unserer heutigen Klassikfolge hört ihr noch einmal unsere Folge seventy-two mit den Learnings aus Michelle Obama's Rede auf der Bits and Pretzels und sie ist einfach ein großes Rollmodel unserer Zeit, Krassesten Zitate gesagt, ich zitiere sie immer wieder mit Dingen wie if everyone in the room looks like you.

00:00:28: You're only talking to the same people.

00:00:30: und davon gibt es noch so viele mehr und all das könnt ihr in dieser Folge euch nochmal vergegenwärtigen.

00:00:36: Ja und deshalb wollten wir diese Folge nochmal mit euch teilen.

00:00:38: die Folge stammt aus dem Jahr twenty-zweiundzwanzig Deshalb sind einige Beispiele im Gespräch im damaligen Kontext zu verstehen aber trotzdem nicht weniger relevant und deswegen viel Spaß beim hören!

00:00:54: Ja, auf diesen Deep Dive heute freue ich mich so sehr.

00:00:57: Weil Lea wir saßen da gestern haben Michelle Obama zugehört und hatten glaube ich sechzig Minuten Gänsehaut richtig?

00:01:05: Und

00:01:05: ich hing richtig an ihren Lippen und dann hab' ich immer wieder mehr Notizen in meiner, also in meine Handynotizen reingeschrieben.

00:01:11: Und habe die ganze Zeit gedacht, ich hoffe dass mich keiner sieht und die denken das sich nicht zuhören würde und am Handy

00:01:16: wäre.

00:01:17: Sondern

00:01:17: dass sie wissen, dass ich gerade Notizen schreibe weil ich so krass zuhöre!

00:01:21: Das hat mir fast Leid getan aber ich wollte mir unbedingt diese Punkte aufschreiben weil ich sie so bewegen fand was ich dachte ich muss die festhalten.

00:01:30: Ja, total.

00:01:31: und vorher wurde durchgesagt.

00:01:33: Keine Fotoaufnahmen keine Filmaufnahmen nichts Und da dachte man kurz noch so auch schade.

00:01:38: und dann wenn man aber mal ehrlich ist Dann ist es ja eher so Foto und film um der Außenwelt zu zeigen.

00:01:44: gucken wir wo ich gerade bin Aber du hörst natürlich viel weniger zudern und wenn Du kein foto und filmen darfst und Es geht nicht darum zu senden sondern Mal nur zu empfangen dann stellst du deine antennen auch irgendwie ganz anders auf.

00:01:57: So und deswegen haben wir beide glaube ich, uns da die Fingerwund geschrieben und haben jetzt die tolle Chance heute mal einmal diese Learnings mit euch zu teilen bzw.

00:02:07: gar nicht so sehr Learnings sondern welche Sätze, welche Aussagen haben besonders resoniert?

00:02:13: Und ich glaube das was bei mir am meisten hängen geblieben ist, dass sie nenne ich es jetzt mal erst wobei ja die anderen Sachen später.

00:02:20: also es war einfach alles großartig.

00:02:21: aber ist, als Sie gesagt hat Vulnerability is our super power Also Verletzlichkeit ist unsere Superpower.

00:02:30: Und das is so wahr, Lea?

00:02:33: Weil ich bin aufgewachsen in einer Wirtschaftswelt aber auch in einer gesellschaftlichen Denkweise von Pass auf dass du nicht zu sehr deine Schwächen zeigst dann trampeln andere darauf rum kannst natürlich solche Fehler zugeben und so.

00:02:52: Aber pass auch auf bei wem und ob das gut mit dir meint.

00:02:57: Und jetzt gerade in den letzten Wochen, in denen ich die Demenz meines Vaters geteilt habe wo wir hier im Podcast Die Verletzlichkeit Im Zuge der Elterngeldkampagne besprochen haben da hab' ich so gemerkt es ist eine Superpower verletzlich zu sein und zwar nicht auf Knopfdruck um damit irgendeine Wirkung zu erzeugen sondern wenn es innen wirklich so aussieht weil es einfach andere bestärkt, wenn man selber seine Schwäche zeigt.

00:03:27: Weil nicht weil sie dann denken ach guck mal die ist ja gar nicht so toll sondern weil man sich viel mehr verbinden kann es ist viel menschlicher.

00:03:33: Es wäre ja absurd wenn Menschen durch die Welt laufen und nie irgendein schwächer gefühl empfinden oder nie irgendwas sich zu herzen nehmen.

00:03:40: Und also das verkörpert sie wie keine andre und dass habe ich mir nochmal ganz groß aufgeschrieben Dass ich damit nie aufhöre egal ob da irgendwer sagt Das ist jetzt taktisch nicht so schlau das zu machen

00:03:51: Und egal, wie sehr man dafür auch.

00:03:54: angreifbar wird.

00:03:55: Und ich finde es auch spannend, was sie gesagt hat, dass sie dabei vor allen Dingen immer die jungen Leute anguckt so ab zwölf, dreizehn weil sie so denkt, sie will den unbedingt zeigen das, was Sie sehen also die Fassade sozusagen nicht alles ist sondern dass sie so viel hingefallen ist und zwar nicht für die schöne Geschichte sondern wirklich in dem Moment ohne dass man wusste, dass es gut ausgeht uns im schluss alle klatschen werden sondern man wussten genau nicht wie's

00:04:16: ausgeht und

00:04:17: genau und dass sie da kämpfen musste und dass sich diese Kämpfe zeigen will und dass man auch nicht so... Ich meine die hatte ja eine Aura finde ich,

00:04:23: die ist

00:04:24: so quasi so verletzlich und gleichzeitig aber nicht schwach sondern

00:04:29: stark.

00:04:29: Aber so menschlich und warmherzig, aber trotzdem scharf.

00:04:34: also das hat so... Das ist eine ganz besondere Aura für mich.

00:04:39: Das fand ich auch

00:04:40: so toll.

00:04:40: Und ganz kurz zu dem Schaf, ich hab's geliebt wie sie meinte ... Ich bin übrigens schlauer als mein Bruder.

00:04:45: Ja!

00:04:46: Also die haut dann auf

00:04:47: sich schnell rein war.

00:04:49: Mhm.

00:04:50: Oder ihre Counsel oder ihre Schulleiterin hat trotzdem gesagt, Sie sollen nicht nach Prinzen gehen, das wär zu hoch für Sie.

00:04:58: Deswegen hat sie es erzählt in diesem Kontext.

00:04:59: Aber das fand ich also cool, dass man da selbst so was einfach sagen darf.

00:05:04: Als Frau auch?

00:05:06: Als Schwarze Frau noch mal mehr.

00:05:07: Hat sie ja öfter gesagt Wie ungewöhnlich das ist, solche Dinge zu benennen einfach und dafür zu stehen.

00:05:15: Zu diesem Verletzlichkeitsthema fand ich es deswegen auch so spannend weil... Ich stelle mir immer vor zum Schluss wie ich sofort dieser Himmelsforte stehe also sofort dieser Himmelstür und quasi ein bisschen an Gott reporten muss.

00:05:28: Das ist quasi

00:05:29: in meinem Kopf ja?

00:05:31: Und dann ist der oder die Gott da und sagt so okay erzähl mal was hast du gemacht, wie war's so und so.

00:05:39: Und wenn du dann sagen würdest, pass auf.

00:05:41: Ich hab jetzt das ganze Leben lang eine richtig gute Fassade aufrechtgehalten.

00:05:45: Habe keinen an mich ran gelassen.

00:05:47: Das was mich wirklich bewegt habe ich nicht gezeigt.

00:05:50: Ich wurde auch deswegen nie richtig verletzt weil hat keiner gesehen ja?

00:05:54: Was ist das für ne Geschichte?

00:05:55: also das ist ja so traurig.

00:05:56: Für wen würde man das tun?

00:06:00: als fürs Bild Und da ist das Bild halt absolut nicht alles.

00:06:04: Deswegen, also das war ein unglaublich starkes Lernung und in eine ähnliche Kerbe geht glaube ich mein Nummer eins Ding und das fand ich so... Also es hat mich wirklich gekribbelt im ganzen Körper.

00:06:17: Sie hat darüber gesprochen über deine Enoughness.

00:06:24: Und darüber wie sie in ihrer Familie gar nicht so viel hatten jetzt an Material goods, an Reichtümern oder an Vermögen materielle im Haus, sondern aber sie ganz viel das Gefühl hatte.

00:06:37: Sie ist enough!

00:06:39: So wie sie ist.

00:06:40: toll am Küchentisch sehen sie sich.

00:06:43: Sie darf alles sagen.

00:06:44: auf ihre Meinung wird gehört nicht dass sie danach agieren, aber dass sie wissen wollen sie kann sich wirklich so zeigen wie sie es und die hat uns ja dann auch gesagt so do the work to find your inner enoughness.

00:06:57: Und sie meinte, und das ist ein ongoing work.

00:06:59: Sie ist da immer noch dran.

00:07:01: aber wenn du dass selber schaffst diese innere enaftnis wirklich dir selbst zu geben ich glaube dann zu deinem punkt kannst Du auch so verletzlich sein weil wenn die leute dich denn angreifen von außen können sie Dein inneres nicht angreifend weil du dir selber die enaften ist schon gegeben hast.

00:07:16: ja und das fand Ich jetzt erzählen wir das alles nach und wir schaffen Ja

00:07:20: genau es

00:07:21: anleeren

00:07:22: ihre

00:07:23: worte und ihre Tiefe rüberzubringen, aber ich fand das so stark auch dieses Thema.

00:07:31: Wie erziehst du deine Kinder und wie wenig brauchen die eigentlich?

00:07:34: Aber wie viel von diesem

00:07:37: Du bist genug gesehen werden.

00:07:38: Ja, absolut.

00:07:40: Du bist wichtig hier am Küchentisch!

00:07:42: Wir wollen hören was bei dir passiert.

00:07:44: wir wollen eine Meinung haben und die Meinung darf auch anders sein als ihr eigenes.

00:07:49: Das habe ich mir noch mal richtig als Elternteil aufgeschrieben.

00:07:52: Als Elterenteil konnte man sich ja wirklich viel aufschreiben, weil sie ganz viel auch über Kindererziehung gesprochen hat.

00:07:58: und was ich da so toll fand war... Genau das, was du eben gesagt hast.

00:08:02: Dieses wir denken immer mehr ist mehr noch mehr Geschenke noch mehr Aufmerksamkeit noch mehr Reisen noch mehr Highlights und Aktivitäten Und eigentlich das mal alles wegzunehmen und dass den Menschen vor sich zu sehen uns zu sagen Du sechsjährige du achtjähriger Ich seh dich jetzt und ich höre dir zu und ich nehme dich ernst und ich nehm deine Sorgen Ernst.

00:08:25: also fand ich ganz toll und in dem Zusammenhang hat sie eben auch gesagt, think about how we raise our sons.

00:08:33: Und jetzt haben wir ja drei Söhne und das fand ich so ein wahnsinnig wichtigen Punkt weil sie gesagt hat boys should also be allowed to be different bei Geschlechtergerechtigkeit und bei Mädchenstärken und Frauen sollen den ganzen Weg gehen.

00:08:47: und da stehen mir nun wirklich wie keine zweiten hoffentlich für.

00:08:52: Da guckt man immer nur Richtung der Mädchen und sagt so, der müssen wir beibringen.

00:08:57: Sie darf ihren Punkt machen sie ist nicht zu viel sie ist nichts zu laut und das ist auch alles richtig.

00:09:02: genau das müssen wir tun.

00:09:03: aber gleichzeitig sozusagen ignorieren wir so ein bisschen die Jungs in der Gleichung.

00:09:10: Und die müssen immer noch so ein bißchen die Starken sein und spielen Fußball, und er ist halt so'n richtiger Junge!

00:09:16: Da geben wir genau die gleichen Attribute auf Jungs, die auch alle von gestern sind um ihnen zu sagen wie sie seien sollen statt da auch mal zu sagen wenn wir unsere Jungs anders erziehen und jetzt gar nicht umerziehen sondern ihn mehr Freiheit geben ihre Schwäche zu zeigen Freiheit geben, anders sein zu dürfen.

00:09:38: Anders denken zu dürfen und sie auch nicht so in Schubladen tun wie Mädchen eben schon viel zu lange in Schubladen getan wurden Dann dann hilft es beiden Geschlechtern und

00:09:47: das schlecht in Mathe und schlecht in Sport sein zu Dürfen Und irgendwie kreative Tanz ausüben zu dürfen als Hobby, wenn sie es wollen und Ballett.

00:09:55: Weil Sie da drauf Lust haben ne?

00:09:56: Also das ist schon immer noch ... Ich weiß noch, als mein Sohn mal einen pinken Jumper kaufen wollte also so ein Set, so ein Jogger-Set und es war komplett pink!

00:10:07: Und unsere damalige Kinderfrau kam dann zurück und hat gesagt, ich hab ihn gerade noch davon abgehalten Ja, klar.

00:10:14: Also und jetzt gar nicht gegen sie geschossen?

00:10:16: Aber einfach verständlich ja!

00:10:18: Das

00:10:19: ist immer noch ein Puls.

00:10:20: Also deswegen war das auch einfach toll und das bestärkt mich nochmal wenn man daran denkt wie man Mädchen stärkt eben auch sich den Jungs zuzuwenden und denen auch andere Musterwege Räume aufzumachen.

00:10:38: Und apropos Jungs was ich total spannend fand wollte ich jetzt gar sagen, aber es war trotzdem Top-Learning ist.

00:10:46: Wir waren dann abends ja im Schottenhammel mit allen möglichen Investoren und Gründern und so.

00:10:50: und das sind doch immer noch weiterhin mehr Männer.

00:10:53: Und deswegen habe ich auch mit vielen Männern gesprochen und hab über diese Rede gesprochen.

00:10:56: Alle waren total begeistert was ich erstmal toll finde als Michelle Obama wirklich alle erreicht!

00:11:00: Dann hat einen Satz bei denen total resoniert und das hat mich richtig überrascht und der ist der Satz Get Men To Do More.

00:11:09: Bei den Männern hat er so resoniert.

00:11:11: Und woher kam der?

00:11:13: Sie sagte, na ja also ... Der Interviewer hat irgendwas gefragt von wegen und wie soll man's denn schaffen als Frau diese ganzen Sachen und Haushalt und Kinder und dann auch noch auf gesunde Ernährung und Sport und zur Schule und Karriere und die ganze Orga und alles einfach.

00:11:29: Dann hat sie gesagt get men to do more.

00:11:32: Und dieses Thema hab ich so krass in der Führungsakademie, die wir haben Menschen mehr zumoten und die auch mehr reinzuholen.

00:11:41: Und mehr zu erwarten... macht eigentlich glücklich, weil die anderen auch merken sie werden gebraucht und wollen uns alle gebrauchen.

00:11:50: Und irgendwie sinnvoll fühlen das wir wirklich was beizutragen haben.

00:11:54: Das tust du in dem Du sie mehr reinholst.

00:11:56: And this get men to do more haben ganz viele Männer gesagt so yo!

00:12:01: Also yeah I'm ready for it but also give it to me and of course they can take it.

00:12:09: Wir müssen es auch mehr fordern und noch mehr zumuten auf eine ganz nette und liebevolle Art.

00:12:14: Und weiß aber auch in den anderen Bereichen, das fand ich echt spannend dass der Satz bei den Männern so resoniert hat.

00:12:18: Ja finde ich auch sehr spannend!

00:12:20: Und was ich auch einen spannenden Gegensatz fand... Ich habe eben gesagt Vulnerability is your superpower.

00:12:26: und sie hat aber eben auch gesagt als über Leadership gesprochen hat und über Leaders die Sie beeindrucken, hat sie gesagt we show up strong But that doesn't mean we are always strong, but leaders show up strong.

00:12:42: Da habe ich ihr so zugehört und da habe ich so richtig gemerkt wie ich so yes nach dem Motto We Show Up Strong und gedacht okay das ist ja eigentlich erstmal ein vermeintlicher Gegensatz zu Schwäche zeigen, vulnerable sein weil wenn du immer show upstrong machst zeigst ja doch nicht wie es innen aussieht.

00:13:01: aber das ist eben kein Gegensatz auf so ein Beispiel wie die Elterngeldkampagne, wenn ich da am neunten Oktober zu der Anhörung gehe und da schohe ich nicht upstrong.

00:13:13: Da kann ich auch genau zu Hause bleiben.

00:13:15: Dann hat es nix gebracht, sechshundertzwanzigtausend Unterschriften zu sammeln und zu sagen vielleicht können wir dann noch was verändern?

00:13:21: Das heißt aber nicht dass sich nicht innerlich wahrscheinlich total zittern werde.

00:13:24: ja!

00:13:25: Dass ich nicht innerlicht denke oh Gott habe ich alle Argumente richtig drauf und so... Aber wenn ich dort sitze wird man mir das nicht anmerken.

00:13:34: Das mag ich diesen Gegensatz von du darfst verletzlich sein, es darf in deinem Inneren auch mal wackeln.

00:13:40: Aber wenn du für was kämpfst und ein Unternehmen führst oder nach vorne gehst, dann musst du die Leute mitnehmen können.

00:13:46: Und das tust du nur, wenn du da nicht eine Zweifel hast.

00:13:49: Dann haben alle Zweifeln!

00:13:50: Sondern wenn du davor sagst wir schaffen das, dann glauben alle dran.

00:13:53: Also diesen Gegesatz mochte ich auch

00:13:55: sehr.".

00:13:56: Total, finde ich absolut richtig und wichtig.

00:13:59: Da haben wir ja auch in unserer Rede drüber gesprochen über dieses Sunny Side Up, Sunny Side Down das es manchmal halt im Unternehmen Sunny Side down ist.

00:14:06: Und nach außen musst du trotzdem Sunny Side up machen weil du sonst ein Unternehmen gefährdest, weil du allen Unsicherheit mit gibst und die das gar nicht einschätzen können.

00:14:14: Das ist nicht quasi Fake sein sondern das ist auch Leadership an eine Klarheit mitzugeben.

00:14:22: Was ich auch noch spannend fand in diesem ganzen Leadership-Bereich, als sie über Nelson Mandela gesprochen hat und darüber sozusagen das... also Sie jetzt genannt Doing Things Even When We Don't Prosper Ourselves From The Benefits.

00:14:37: Und das fand ich so krass!

00:14:38: Also sozusagen Nelson Mandel er der sieben zwanzig Jahre im Gefängnis saß und nie weiß aber daraus kommt und ob er jemals seine Visionen und seinen Traum umsetzen können wird.

00:14:47: Jetzt im Nachhinein ist das so eine Glory-Geschichte, auch mit der Gefängniszeit.

00:14:51: Aber wenn du drin bist, kannst du auch einfach aufgeben theoretisch?

00:14:55: Also ich ... Du weißt es ja gar nicht ob es sich zu kämpfen lohnt oder ob es dich sozusagen lohnt dir weiterhin Gedanken zu machen und einzustehen für ne bessere Welt.

00:15:05: Und das fand ich so schön.

00:15:06: dieses So.

00:15:08: Wenn du für richtig große Ziele arbeitest Kann es in ganz vielen Fällen sein, dass du selber die Benefits davon... Genau!

00:15:15: Dass du davon gar nicht profitierst.

00:15:17: Das heißt wenn wir jetzt für ganz viele Frauen in Vorständen kämpfen kann es sein das wenn ich achtzig bin wir trotzdem nur eine weibliche DAX CEO haben weiter hin.

00:15:26: Kann sein und trotzdem hat sich dann gelohnt.

00:15:29: um das ein bisschen zu entkoppeln von diesem hab Ich da was davon?

00:15:34: Für das wofür ich kämpfe versus ist es einfach das Richtige und glaube ich, dass unsere Welt in die Richtung gehen muss.

00:15:40: Das habe ich ihr so abgenommen also ich hab das

00:15:43: so

00:15:43: gefühlt bei ihr.

00:15:44: Es hat so eine Tiefe wenn sie das sagt und ja so eine Resonanz irgendwie.

00:15:49: Ja

00:15:49: krass!

00:15:50: Es ist so krass und es ist auch so ne gegene Bewegung, so eine positive Gegenbewegung zu der Zeit in der wir leben wo eben dann doch Man immer mehr auf sich guckt jetzt gerade, wenn du sagst, wir haben Schuldenbremse in diesem Land die wieder angezogen wird und so.

00:16:05: Und jeder ist natürlich ganz schnell bei sich.

00:16:08: Deswegen ist es auch ein wahnsinnig starkes Narrativ für den Zusammenhalt einer Demokratie, dass wir auch wieder die Dinge mehr tun von denen wir nicht unmittelbar profitieren.

00:16:18: Also fand ich auch super stark.

00:16:20: dann ... Bei einer Sache hab ich gedacht sie hat's recht und ich krieg das einfach nicht hin Put your life on the calendar first.

00:16:32: Und dann hat sie es so beschrieben und sie meinte, am Anfang des Jahres schreibt man sich alle Beiratssitzungen rein, dann schreibt die Aufsichtsratssitzung ein, dann schaut man sich jede Jury-Sitzung, jede Keynote, jedes alles da rein.

00:16:46: Dann ist der Kalender eigentlich schon voll bevor das Jahr angefangen hat Und gar nicht nur auf Kinder bzw.

00:16:53: auch auf einen selber, Kinder kommen ja nicht am ersten Januar und sagen Mami wollen wir mal einmal das Jahr besprechen also im April und so sondern die leben von Woche zu Woche und du selber fängst ja auch nicht an im Januar zu sagen wann du im Mai Sport machen willst und das heißt Wenn dann Mai kommt, ist halt alles voll.

00:17:12: Und wenn dann Dinge kommen wo du sagst die hätte ich aber eigentlich gerne drin in meinem Leben Dann hast Du eben mal wieder Live Last in Deinen Kalender reingeschrieben und im Zweifel war dann kein Platz dafür.

00:17:23: und Lea ich habe mir als Übung für dieses lange Wochenende was jetzt kommt wenn Ich diese crazy Woche überlebt hab aufgeschrieben ich werde jetzt nächstes Jahr mein ganzes Jahr Durchgehen im Kalender und live the first reintun.

00:17:38: Und dann werde ich das verteidigen mit allem, was ich hab!

00:17:42: Weil ich bin dann forty-fünfundvierzig und mit forty-five sollte man es ja endlich mal gelernt haben dass man nicht ich Zeit immer gleich als erstes rausschmeißt und zu allen anderen aber we show up macht sondern mal andersrum.

00:17:55: Ja fand ich ganz stark auch diesen Satz my kids don't have schedulers Also meine Kinder, die werden einfach immer losen.

00:18:02: Weil sie haben keine Assistentin, die sagen kann Mama hier sind alle Termine fürs nächste Jahr von Basketball bis zu Ballett bis zu Elternabenden.

00:18:10: bitte packt ihr in deinen Kalender Die kommen immer zum Schluss und das ist einfach so war.

00:18:16: und dann denkst du so ja dass da das müssen wir machen.

00:18:19: ich muss echt sagen Ich mache das schon relativ krass.

00:18:21: Ich mach das natürlich gesundheitlich, weil ich es auch muss.

00:18:24: Und ich mache aber wirklich auch privat echt viele Reisen da rein und so ... Weil ich merke wie viel mir das gibt!

00:18:30: Ich wollte noch eine Sache sagen zu deinem Demokratiethema gerade... Ich fand richtig stark hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm.

00:18:39: genau bevor Michelle Obamas Rede losging hatten wir doch so drei kurze Pitches.

00:18:44: Ich weiß gar nicht, wie die da hingekommen sind.

00:18:45: Aber egal!

00:18:46: Wir hatten auf jeden Fall drei kurze Pitches, die waren glaube ich zwei Minuten und da war Karoline Weimann, die Mitgründerin von Join Politics Und es war so gut.

00:18:53: dieser Pitch das waren glaub ich eineinhalb Minuten oder sowas hab' ich auch ein bisschen mit gefilmt.

00:18:58: und jetzt zu dem Demokratieverständnis.

00:19:00: Sie hat auch gesagt gerade in Zeiten wie diesen wir müssen wieder demokratische Talente, die müssen unterstützen und denen Stadthilfe geben

00:19:06: Neu aktivieren

00:19:08: und neu aktivieren mehr Aktivität und Agilität wieder da reinbringen, dass wir Menschen unterstützen.

00:19:15: Die sich das antun!

00:19:17: Und das fand ich auch so irre bei Michelle Obama.

00:19:19: die hat es so stark über diese Ambivalenz gesprochen ins weiße Haus zu ziehen ja?

00:19:24: Und dass ihr Mann damals kandidiert hat weil sie meinte Mensch wenn unser Leben wird sich komplett ändern.

00:19:30: und dieser Ambivalenz von warum tue ich mir das an?

00:19:34: Die waren beide unglaublich erfolgreich total talentiert haben wundervolles Netzwerk haben zwei kleine Kinder Das

00:19:42: kann ich so nah vollziehen.

00:19:43: Ja,

00:19:44: weil natürlich denkt man wow naja sorry.

00:19:46: also es ist hohes Ross ja der ist Präsident der USA geworden.

00:19:49: ja und gleichzeitig können die nie wieder ohne Security leben.

00:19:54: Die haben Morddrohungen, werden beschimpft und bespuckt.

00:19:57: Die Kinder müssen auf ihr Lebtag wahrscheinlich irgendwie haben die Security dabei.

00:20:02: also es ist so eine unfassbare Einschränkung und so ein Wandel des Lebens.

00:20:07: und deswegen kann ich verstehen dass man sich die Frage stellt warum tue ich mir das an?

00:20:10: Und da habe ich mich gefragt Verena was hat das eigentlich mit dir gemacht?

00:20:14: Weil du ja immer an der politischen Grenze tanzt, also an der aktiven politischen Einmischung tänzelst rum.

00:20:24: Und was hat das eigentlich mit dir gemacht?

00:20:27: Dass sie das so gesagt hat und dass die dann auch gesagt hat Was hätte ich unserem Land genommen?

00:20:33: sozusagen Amerika genommen zu sehen, was es auch noch gibt in Amerika.

00:20:37: Und die Fulness of America und so.

00:20:39: Ich fand das wirklich

00:20:40: spannend dass du das fragst.

00:20:42: also erst mal der Toll, dass du Caroline Weimar erwähnt mit Join Politics, das tun wir auch in die Show Notes ist wirklich eine fantastische Initiative, die einfach neue politische Talente heranzüchtet.

00:20:51: Möcht ich etwas sagen?

00:20:52: Also sie ran führt ihnen all des Handwerkszeuges mitgibt was es braucht?

00:20:57: Ja, was hat's mit mir gemacht?

00:20:58: Ich bin an der Stelle wirklich komisch weil Ich höre ja schon seit immer diese Geschichten über die Politik.

00:21:08: Also ich verfolge sie, ich sehe was das für eine brutale Öffentlichkeit ist.

00:21:11: Ich habe es hautnah am eigenen Körper erlebt weil mein Onkel ja Bundespräsident war Johannes Rau und seine Kinder meine Cousine und Cousins eben genau vor den Augen der Öffentlichkeit aufgewachsen sind und deswegen hab' ich's auch sozusagen in der Familie erlebt.

00:21:29: Und wenn jetzt nur noch Menschen in die Politik gehen, die sagen was habe ich denn schon zu verlieren?

00:21:38: Dann verzichten wir einfach auf so viel politisches Potenzial oder Talent.

00:21:43: und da denke ich halt immer wieder ein bisschen das was du gerade zu Nessen Mandela gesagt hast.

00:21:48: Also es muss nicht jeder Kampf den du kämpfst nur für dich der Beste sein Wenn du damit vielleicht etwas bewirken kannst vor a greater good ist.

00:21:56: Aber das soll jetzt keine Bewerbungsrede für die Politik sein, weil ich da wirklich auch Respekt vorhaben mit dem ganzen Thema Kinder und Politik.

00:22:03: aber das ist der Grund warum wenn sie das erzählt, ich jetzt nicht zusammenschrecke und denke ach du Schande!

00:22:08: Das klingt ja wirklich schlimm sondern denke ich so ja...so ist es.

00:22:12: Da müssen sich hoffentlich viele Menschen trotzdem noch für entscheiden in Zukunft.

00:22:17: Und sie hat da auch so starke Bilder, weil sie meinte naja es ist einfach so ungewöhnlich.

00:22:22: also das weiße Haus ist auch nicht ausgelegt für kleine Kinder.

00:22:25: Es gab einfach wenig Präsidenten die kleine Kinder herrkig hatten und es ist schon ungewönlich wenn ein zehnjähriges kleines Mädchen von irgendwie fünf Männern mit Waffen im Anschlag verfolgt wird quasi also die ganze Zeit bewacht wird und gleichzeitig verfolgt und kontrolliert wird.

00:22:43: Das ist schon einfach ein wahnsinniger Einschnitt!

00:22:46: Und das ist natürlich

00:22:46: jetzt der Präsident der USA, man muss ja mal sagen dass die Kanzlerin dieses Landes lange keine Kinder mehr hatten?

00:22:53: Also das ist auch ein bisschen was, was mich dann schmerzt.

00:22:58: Wenn sie sagt... wenn sie das so erzählt, dann denke ich so, was würde unsere Demokratie auch irgendwie davon profitieren?

00:23:04: Wenn Familien mal ins Kanzleramt einziehen würden ja also sollen da nicht mehr

00:23:09: wohnen.

00:23:09: Hätte auch ganz andere Priorität auf der Tagesordnung.

00:23:12: Ja, also auch das Thema Familienpolitik.

00:23:14: Dann hätte Familien eine ganz andere Lobby, dann würde der Kanzlerin die Kanzlern am eigenen Leib erleben, was es für Arbeitszeiten sind wie man das hinkriegt was das für eine brutale Öffentlichkeit ist.

00:23:25: Was

00:23:25: für ne Zerrissenheit man hier ganze Zeit innerlich halten muss, also absolut!

00:23:29: Was ich auch noch spannend fand bei diesem Punkt den du eben gesagt hast so ja dann sind nur quasi seinesgleichen irgendwie in der Politik oder ganz viele Menschen erreicht es da nicht mehr.

00:23:40: Das fand ich so spannend.

00:23:41: Da hat sie auch nochmal dem Punkt gemacht über Diversity and Hiring.

00:23:46: Also Dann hat sie sagt if everyone looks like you You are just talking to each other And you need to know more people.

00:23:55: Also, wenn du immer wieder durch dieselbe Pipeline gehst und dieselben Unis anguckst und die selben Leute einstellts und am Tisch ... Und ich muss sagen da hab' ich mich sogar fast ein bisschen erwischt gefühlt.

00:24:04: Ja total!

00:24:04: Jetzt

00:24:04: will ich auch nicht in Schönheit sterben aber es ist schon so dass bei Ten More Inn sind wir ja wahnsinnig freundlassig das heißt wir sind derzeit ein komplettes Frauenteam und auch wenn dir die Studienabschlüsse anguckt sind die wahrscheinlich doch sehr ähnlich in den Ganzen?

00:24:17: Ich muss schon sagen habe ich so gedacht Boah dann können wir auch noch echt uns verbessern Weil so richtig divers sind wir dann auch nicht.

00:24:24: Jetzt will ich auch nicht, haben wir schon oft drüber gesprochen in Schönheit Sterben also die Firmen, die mehr Impact leben wollen.

00:24:31: Die wollen es immer so perfekt machen dass sie gar nicht mehr vorwärts kommen und deswegen... Wir sind sieben Leute da schafft man noch nicht alles in Perfektion aber ich habe mich trotzdem total angesprochen davon if everyone looks like you You're doing something wrong.

00:24:45: Und da hat sie recht mit diesem You need to know more people.

00:24:50: Im Sinne von, es ist deine Verantwortung mehr Menschen kennenzulernen die nicht so sind wie du und ich habe zufälligerweise keine kennengelernt ja in meinem Netzwerk sind einfach keine und so sondern so get up and change something.

00:25:04: Ja genau Und da hab' ich mich echt auch nochmal angesprochen gefühlt das noch viel aktiver.

00:25:08: irgendwie zu ja zu forcieren klingt so hart wirklich wirklich zu machen Aber

00:25:14: ruhig auch zu forcieren

00:25:15: Ja genau

00:25:16: Also wirklich zu tun

00:25:17: zu tun.

00:25:18: Und das ist wirklich was, was heute an diesem Tag danach sozusagen so nachwirkt, dass ich habe dieses Gefühl von ... Ich hab ja beide ihre Bücher gelesen, nach dem Motto Das hatte ich ja schon gelesen und so.

00:25:30: aber die Tatsache, wenn sie davor dir sitzt und die Sachen sagt, So klar, dass man so denkt.

00:25:36: Ja natürlich gehen wir da jetzt mehr raus und erweitern unser Netzwerk auch mal in andere Richtungen.

00:25:43: Und das war wie ein Call to Action die man sich überall hingeschrieben hat was wir alles anders machen das Leben in den Kalenderschreiben unsere Jungs irgendwie anders erziehen und der ist mir ein Stein vom Herzen gefallen.

00:26:01: Das war wirklich für mich eine Erleichterung weil ich höre ihr zu Und denkst so, oh Mann gibt's noch viel zu machen.

00:26:07: Zu erleben die Welt zu retten.

00:26:11: Also ich war so richtig... Ist das überhaupt

00:26:13: machbar?

00:26:14: Ist

00:26:14: das noch machbar in der verbleibenden Zeit?

00:26:17: und dann sagt sie irgendwann so am Ende Ich werd ja nächstes Jahr sechzig, wo ich so dachte.

00:26:23: Was?

00:26:23: Ja, ich hatte irgendwie so ein bisschen nachgerechnet während sie sprach und war bei fünffünfzig oder so angekommen.

00:26:31: Da ging richtig so'n Murmeln durch den ganzen Raum.

00:26:33: weil also waren viel bitte was steht das?

00:26:35: Kannst du kurz mal bei Wikipedia gucken oder

00:26:38: so?

00:26:38: Also ich werd ja nächsten Jahrsechzig.

00:26:40: Und dann saß die da mit so einem gelassenen Gesichtsausdruck und meinte and there's a whole new chapter in front of.

00:26:47: Und dann dachte ich so, Krich hat schon wieder Gänsehaut, wenn ich sage.

00:26:51: Wir müssen uns von der Zeitrechnung verabschieden mit der wir aufgewachsen sind.

00:26:56: Dass wir irgendwie denken, mit dreiundsechzig und halb oder fünfundsechszig gehen wir in Rente ... Ich will nicht sagen, war es das?

00:27:03: Aber warum haben wir eigentlich einen Enddatum für unsere Gesellschaft gesetzt.

00:27:09: So nach dem Motto mit fünfundsechzig seid ihr fertig, ne?

00:27:13: Mit fünfundsechzlich seid ihr fertig mit eurer Berufstätigkeit wie ihr sie kündet.

00:27:18: Vielleicht!

00:27:19: Vielleicht macht ihr auch noch weiter und dann zündet ihr das nächste Kapitel.

00:27:23: Und wie auch immer dass es für euch aussieht.

00:27:25: aber ich habe gestern wirklich so extra Zeit gewonnen, habe ich das Gefühl.

00:27:29: Weil ich natürlich auch immer gedacht hab mit ... Aber so wirklich dass das noch irgendwer hören will, habe nicht geglaubt.

00:27:37: und als ich Dieter gestern mit ... jetzt hör mal auf mit deiner Alterskrise da sind noch so viel Kapitel vor dir.

00:27:45: Sie hat auch den Satz da gesagt Und ich verändere mich mal in die eine oder andere Anrichtung und ich lerne die ganze Zeit.

00:28:02: Ich mache immer noch Fehler, ich habe immer noch Ängste.

00:28:05: Ich bin immer noch teilweise schlecht in Dingen wo ich besser sein wollte.

00:28:09: und so genau dieser Punkt ja you won't ever have it figured out.

00:28:14: Ja der ist es!

00:28:16: You won´t ever have It Figured Out.

00:28:20: Und der ist auch so beruhigend, weil man ja immer denkt mit steigenden Lebensalter müsstest du alles irgendwie wissen und auf alles eine Antwort haben.

00:28:27: Weil dann bisher ... Also wenn du schon alt bist, da musst du wenigstens weise sein!

00:28:31: Ja?

00:28:32: Und da hab ich auch gestern so gedacht, nee... Man kann auch immer noch Fragezeichen im Kopf haben.

00:28:37: Man kann sich immer wieder neugierig in das nächste Thema reinstürzen von dem man keine Ahnung hat.

00:28:42: Es ist nie zu spät nochmal von vorne anzufangen.

00:28:50: Dieser Podcast wird produziert von Portstars bei OMR.

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