#179 Die Stunde Europas | Anti-Stress-Empfehlung | Verena strickt

Shownotes

Catch-up:

Lea löchert Verena zu ihrer fast abgeschlossenen Ayurveda-Kur und will wissen: Was bleibt, wenn nächste Woche wieder alles losgeht? Außerdem geht es um die Pilates-Challenge und Leas Styling-System für Business vs. Privat.

Off Topic:

Gedanken zu Schenkungsfreibetrag, Wertschätzung und finanzieller Teilhabe: Was wäre, wenn erfolgreiche Menschen ihre „Bonus-Momente“ stärker teilen würden - und Hausangestellte eine Art Erfolgsbeteiligung bekämen?

Meine Frage an dich:

Ist jetzt die Stunde Europas? Lea fragt Verena nach ihrem Take auf Europa, Selbstwirksamkeit und danach, was politisch und wirtschaftlich jetzt wirklich zählt. Außerdem: Welche Tools nutzt Lea für richtig gute Präsentationen - von PowerPoint über Canva bis hin zu externen Pitch-Designern?

Empfehlung der Woche:

Lea empfiehlt NeuroSym: Vagusnerv-Stimulation gegen Stress. Es geht um HRV, Regeneration und darum, warum sie das Tool gerade in ihren Alltag einbaut.

Leas Empfehlung: https://nurosym.com/

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Transkript anzeigen

00:00:08: Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zur hundredneunundsiebzigsten Folge von Fast and Curious.

00:00:13: Im Ketchup löchere ich Verena zu ihrer jetzt abgeschlossenen Ayurveda-Kur, staune darüber, wie es bei ihr ab nächster Woche wieder losgeht und erzähle von Basketball, Reformapilates und dem Kleider-Schrank-Aufräum-Sport.

00:00:25: Bei Off-Topic diskutieren wir Verenas Idee zu Erfolgsbeteiligungen von Mitarbeitenden im Haushalt.

00:00:31: Bei meine Frage an dich geht es um unsere Gedanken zur Weltlage und wie man die besten Präsentationen erstellt.

00:00:36: In unserer Kategorie Empfehlung der Woche geht es um eine wissenschaftlich basierte Anti-Stress-Empfehlung.

00:00:42: und das letzte hat heute Verena.

00:00:46: Catch up.

00:00:47: Hallo, meine allerliebste Podcast-Co-hostin.

00:00:51: Ja, ich freue mich ja wieder, dich zu sehen, von dir zu hören.

00:00:55: Ich finde, du hast so ein Mix aus, sozusagen deinen Portugalhaaren.

00:00:58: Und gleichzeitig sind die aber schon so schön drapiert mit O-Ring und so, also für Videopockershasse.

00:01:02: Habe ich für dich gemacht.

00:01:04: Bist du jetzt noch auf deiner Ayurveda-Kur oder in ... der Ayurveda-Kur oder während der Ayurveda-Kur?

00:01:10: Ich bin noch in meiner Kur, heute ist der letzte Tag und ich weiß noch, dass ich vor einer Woche dachte, boah, wenn ich nächste Woche aufnehme, dann habe ich, wie fühle ich mich dann, ja?

00:01:21: Und also erst mal, ich bin ja hier im Park Schlösschen in Trabentrabach und die haben mich hier eingeladen.

00:01:27: Ich wollte das immer machen und irgendwann flatterte diese Einladung ins Haus und ich dachte, komm, jetzt mache ich das.

00:01:32: Und ich habe mir extra vorher nicht so viel über Ayurveda durchgelesen, weil ich mich so ein bisschen auch überraschen lassen wollte.

00:01:39: Und ich habe ja letzte Woche gesagt, dass ich hier so ankam und dachte so ein bisschen Angst vor der eigenen Courage.

00:01:45: Also, was mache ich hier?

00:01:48: Und jetzt, Lea, eine Woche später Bin ich hier, also ich gehöre hier so voll dazu, weißt

00:01:56: du?

00:01:57: Du wirst zum Inventar.

00:01:58: Du kennst jeden Winkel.

00:01:59: Du kennst per Du mit jeder Ärztin.

00:02:02: Es ist einfach, Du hast jede Anwendung gemacht.

00:02:05: Du bist total durchgeklänzt.

00:02:06: Ich kann dir alles überall wieder erzählen.

00:02:08: Und ich...

00:02:09: Hast du nicht doch letzte Woche erzählt, dass du so ein bisschen schusselig dann da so reingelaufen bist?

00:02:13: Ja,

00:02:13: dann immer so schusselig

00:02:14: wirst du.

00:02:15: Verhuscht.

00:02:16: Ja,

00:02:16: genau.

00:02:16: Verhuscht.

00:02:17: Und jetzt bin ich das Gegenteil.

00:02:18: Jetzt grüße ich jeden.

00:02:19: Jetzt lächel ich.

00:02:22: Ich schwebe über dem Boden.

00:02:24: Also, ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal so gut gefühlt habe, wirklich.

00:02:29: Also, ich habe die ganze Zeit an dich gedacht und gedacht, ich möchte das hier mit dir mal zusammen machen, weil du würdest es nicht glauben, wie gut man sich fühlen kann.

00:02:38: Ja.

00:02:39: Weißt du, und das ist ja so verrückt, weil, ich meine, wir machen ja eh schon, wir machen Sport, wir ernähren uns gesund, wir machen ja schon so viel richtig.

00:02:46: Wir trinken Alkohol.

00:02:47: We're trying

00:02:47: our best.

00:02:48: We're trying hard, ja.

00:02:50: Und dann ... Gibt es aber noch mal ein nächstes Level, kann ich dir sagen.

00:02:55: Scheiße.

00:02:58: Ich bin

00:02:58: schon auf angekommen.

00:03:00: Es gibt noch mal ein nächstes Level.

00:03:02: Weil was wirklich so irre hier ist, ist, du kriegst hier Anwendung.

00:03:06: Also eine Anwendung muss ich dir erzählen.

00:03:08: Da werden sieben Liter... Öl, also so fantastisches Öl mit irgendwelchen Kräutern und so, über dir ausgegossen, also so nach und nach.

00:03:19: Und zwei Therapeuten massieren dich synchron, also überhaupt massieren die sich, dich immer synchron.

00:03:25: Das heißt, du, das führt zu einer totalen Entspannung, weil du eben nicht so weißt, ah,

00:03:30: jetzt macht sie... Immer auf beiden Körperhälften gleichzeitig.

00:03:32: Genau.

00:03:32: Ja, weil

00:03:33: normalerweise hast du immer die eine Seite abgedeckt mit so einem Handtuch und dann es wird total kalt und die andere wird massiert.

00:03:39: Nein, hier ist es alles warm und warmes Öl und also ... Ich hab mich gefühlt, die heißt ja auch Königsguss, dieser Guss mit sieben Liter Öl.

00:03:50: Und ich hab mich auch

00:03:50: echt wie so eine Königin gefühlt.

00:03:51: Du

00:03:51: kannst dich

00:03:52: gut massieren lassen, oder?

00:03:53: Also so, ich stell mir vor, du hast da gar kein Thema mit der Nackkeit.

00:03:56: Nein, kann

00:03:56: ich da komplett

00:03:56: nackt?

00:03:57: Nein, gar nicht.

00:03:59: Lassen Sie das da weg.

00:04:00: Das haben Leute an dir rumfummeln überall.

00:04:02: Und so, das ist so, hast du gar kein Thema mit.

00:04:04: Ich

00:04:04: super.

00:04:04: Brüste, Kneten, alles.

00:04:06: Ich natürlich genauso.

00:04:10: Bei mir ist das auch so.

00:04:12: Ich find das super.

00:04:14: Und dann hast du hier fantastisches Essen.

00:04:17: Also wirklich, weißt du, du setzt dich hin und dann wird dir das hingestellt.

00:04:20: Und es ist übersichtlich, also es ist ja Teil der Kur, dass du jetzt hier nicht dich total sacht ist, sondern du sollst...

00:04:26: Aber es ist ja keine Fastenkur, also du...

00:04:27: Ist keine Fastenkur.

00:04:28: Drei mal am Tag, oder wie viel?

00:04:30: Genau, du ist dreimal am Tag und nachmittags kannst du auch noch mal eine Suppe essen oder zwei.

00:04:35: Also wenn du denkst so, ich... Endlich ist es wahnsinnig lecker.

00:04:38: Ich bin so ein neuer Suppenfan hier geworden.

00:04:42: Und klar, dann hast du auch mal so Entgiftungstage, da darfst du dann nicht so viel essen.

00:04:48: Aber generell darfst du essen und darfst in die Sauna gehen und darfst Yoga machen.

00:04:55: Also ich habe so richtig Gedanken, was ich so mitnehme, was bleiben wird.

00:05:00: Also wo ich fest überzeugt bin, dass es bleiben wird.

00:05:02: Weil das ist ja immer ein bisschen die Herausforderung an so einer Kur, dass du ja wie in so einer anderen Welt bist.

00:05:08: Kommst du wieder in der Realität an und dann hat sich das alles erledigt.

00:05:12: Also leer.

00:05:13: Erstens Frühstücken.

00:05:14: Das gilt auch für dich.

00:05:16: Jeden Morgen Frühstücken.

00:05:18: Nicht auf Nüchtern Magen Sport machen und nicht auf Nüchtern Magen Kaffee trinken.

00:05:22: Mache ich jeden Morgen falsch seit hundert Jahren.

00:05:24: Hat auch ein bisschen was mit dem Aioweda-Typ zu tun, der du bist.

00:05:28: Aber ist auf jeden

00:05:29: Fall... Was bist du für ein

00:05:30: Typ?

00:05:30: Ich bin ein Pitta-Water-Typ.

00:05:32: So heißt das?

00:05:34: Genau, es gibt drei Typen, Peter, Warta und Kaffer.

00:05:37: Und dann wird anhand deines Pulses geguckt, was du bist.

00:05:40: Und dann wird vor allen Dingen geguckt, wo du im Ungleichgewicht bist.

00:05:44: Und ich bin extrem im Warta-Ungleichgewicht gewesen.

00:05:47: Ja, ja, ja.

00:05:50: Und das kannst du richtig was von mir an.

00:05:51: Was bringt

00:05:52: es dir diesen Typ zu wissen?

00:05:53: Dass du weißt, was du eh schon ... Super viel machst, wo du intuitiv denkst, davon noch mehr.

00:06:00: Also ich bin eh schon, bewege mich viel, bin neugierig, spring immer auf die nächste Sache drauf, hab super trockener Haut und so.

00:06:10: Und jetzt, wenn du trockener Haut hast, nicht kaltes Essen, nicht trockenes Essen, sondern warmes Essen.

00:06:16: Wenn du eh schon dich viel bewegst, eher mal Ruhe, statt zu sagen, ich geh zur nächsten Hit-Klasse.

00:06:22: Also es gibt dir einfach so ein Gefühl dafür, wie du so in dein Gehen ... Gleichgewicht gehen kannst.

00:06:27: Also insofern, das nehme ich mit.

00:06:29: Ich nehme mit, dass ich mehr warm esse.

00:06:31: Ich esse immer kalt.

00:06:32: Ich bestelle mir mal einen Salat und so was.

00:06:34: Total falsch für mich.

00:06:36: Und ich überlege, wie ich es ein bisschen auf unsere Familie übertragen kriege und vor allen Dingen auf die Kinder.

00:06:42: Und da habe ich mir jetzt eine Gamification überlegt.

00:06:44: Ich mache jetzt, ich werde so Karten basteln für jedes Kind eine Karte.

00:06:48: Und da steht dann vorne Gericht und dann steht Note eins bis sechs.

00:06:53: Kann man ankreuzen die Noten eins bis sechs.

00:06:55: Und dann koche ich was oder jemand anders kocht was und auf jeden Fall gibt es immer diese Karten auf dem Tisch beim Essen.

00:07:01: Und dann darf man jedes Gericht, was man probiert, darf man auf seine Karte eintragen.

00:07:06: Und dann muss man eine Note vergeben.

00:07:08: Man darf dann auch sechs sagen.

00:07:09: Man darf einen Löffel nehmen und sagen, Fui Teufel.

00:07:11: und eine sechs geben.

00:07:13: Aber man hat probiert.

00:07:14: Und wenn man zehn Gerichte probiert hat, dann darf man sich einen Gericht wünschen.

00:07:19: Und das heißt, man hat einen Incentiv.

00:07:22: Das ist

00:07:22: gar nicht

00:07:22: schlecht.

00:07:24: Ich finde das nicht so schlecht, muss ich sagen.

00:07:25: Ich wollte mich jetzt da richtig schon mal lustig machen.

00:07:26: Aber eigentlich finde ich das ganz sinnvoll.

00:07:28: Bei uns ist es in der Tat so,

00:07:30: jetzt war nix.

00:07:32: Die Kinder waren bei ihrem Papa.

00:07:33: Ich habe so viel gekocht jetzt.

00:07:34: Es war so herrlich und ich weiß, jetzt sind sie wieder bei mir und jetzt koche ich wieder.

00:07:38: Nix mehr, weil die essen davon nichts.

00:07:40: Ich koche, dass du weniger essen siehst.

00:07:42: Jetzt stell dir vor, du hättest diese Karten und das ist ein bisschen ein Wettbewerb.

00:07:46: Aus.

00:07:46: wenn ich jetzt probiere, kann ich ein Gericht mehr auf meiner Karte eintragen.

00:07:49: Also das habe ich mir jetzt überlegt.

00:07:52: Und ich habe mir überlegt, ich mache das nächsten Januar wieder.

00:07:55: Ja,

00:07:56: schön.

00:07:56: Aber vielleicht mit dir.

00:07:58: Ja, ich würde gerne mitkommen.

00:07:59: Ich habe ja einmal diese Fastenkur gemacht und einmal den Landsache aufgemacht.

00:08:02: Und ich muss schon sagen, bei beiden Malen bin ich daraus und hab gedacht, wie gut kann man sich eigentlich fühlen.

00:08:07: Also ich hatte genau dasselbe Körpergefüßes.

00:08:09: Genau, aber ich soll zum Beispiel nicht fasten.

00:08:12: Also mein Typ soll nicht fasten und ich mag auch fasten nicht.

00:08:15: Ich krieg

00:08:15: richtig

00:08:15: schlechte Laune, wenn ich weiß, dass ich kein Essen

00:08:17: kriege.

00:08:18: Ich krieg ja richtig gute Laune.

00:08:19: Ich komme ja in so ein richtiges Fasten-High.

00:08:22: Aber sofort

00:08:23: oder erst nach fünf

00:08:24: Tagen?

00:08:24: Nee, so nach Tag drei oder so was.

00:08:26: Aber dann wirklich ... Nur noch alles rosa-rot und

00:08:29: ganz toll.

00:08:30: Ja gut, du kannst hier auch ganz wenig essen.

00:08:33: Also kannst du auch mitfahren und ganz wenig essen.

00:08:35: Also weniger geht hier immer.

00:08:36: Leer möchte ich

00:08:36: gern.

00:08:36: Dann sehe ich so, sind wir so zu zweiter Acht.

00:08:37: Hier muss

00:08:39: der

00:08:40: ganze Teller voller leckerer Sachen und Leer kriegt so ne Kleine.

00:08:43: Kürbis klären.

00:08:45: Also ich habe es so überlegt, ich habe es jetzt alleine gemacht und da bin ich auch echt stolz auf mich.

00:08:50: Neun Tage alleine ist gar nicht so ohne und ich bin da glaube ich der Typ für, aber ich würde, ich glaube so, das Beste ist mit einem Freund oder einer Freundin, mit dem eigenen Partner bin ich mir nicht so sicher.

00:09:02: Da muss man glaube ich erst alt sein.

00:09:04: Ja.

00:09:04: Und

00:09:05: sagen ... Ja.

00:09:06: Ich hatte

00:09:06: fast ein Courier mit Liya gemacht, und da hattest du ja auch diese Darmentleerung und so.

00:09:10: Ja, was ich ja so sicher hatte, dass du Hydro-Kolontherapies, also so total der schöne Begriff, aber für was, was halt echt nicht schön ist.

00:09:19: Und da hab ich auch gedacht, ich möchte nicht, dass mein Partner da neben mir ist.

00:09:22: Nee, ich bin auch eher ein Typ für Alleine oder mit einer Freundin.

00:09:27: Genau.

00:09:28: Das reicht dann von der Intimität.

00:09:30: Total.

00:09:31: Also, ich komme gerne mit.

00:09:33: Ja, sehr gut.

00:09:33: Dann haben wir das ja schon mal im Plan.

00:09:36: Und wann kommst du dann zurück und bleibst du dann so in diesem Sennen und ganz wenig tun, viel essen, kochen und so weiter?

00:09:43: Oder geht's bei dir dann Vollgas wieder los?

00:09:45: Also ich komme morgen wieder, da reise ich mit Bus und Bahn, hätte ich fast gesagt, hier wieder ab und freue mich jetzt auch wirklich so auf zu Hause.

00:09:53: Ich musste gestern auch echt mit Philipp lachen, weil er meinte gestern Abend so, es ist sehr schön, dass du wiederkommst, so langsam, I'm losing it.

00:10:02: Die Schule schreibt E-Mails, guten Tag, ihr Sohn hätte heute morgen da sein müssen.

00:10:07: Ihre Tochter hätte heute einen Diktat schreiben müssen.

00:10:10: Und er meinte so, also mein Schatz,

00:10:12: ich

00:10:12: gebe zu, dass es ein bisschen einfacher ist, wenn du da bist.

00:10:18: Ist ja auch mal schön.

00:10:19: Das ist wirklich

00:10:20: schön.

00:10:20: Das hätte ich auch gerne mal, dass das bei uns für die ganze Petrol-Familie mal so ist, dass ich zehn Tage weg bin und die merken, was ich dahinten alles auffahge.

00:10:27: Genau, nämlich an diesen Organthemen.

00:10:29: Nein, genau.

00:10:30: Als er meinte, diese Organisation frisst ja so viel Bandbreite war sein O-Ton.

00:10:35: Ich so, ja.

00:10:36: Das ist nett, dass du es anerkennst.

00:10:38: Also, dass er sich freu mich sehr wiederzukommen, dann... Dann fahre ich langsam wieder hoch, WhatsApp wieder an, Social Media wieder an und den Rest der Woche so aufarbeiten und sich in Position bringen.

00:10:51: Und dann muss ich fairerweise sagen, dass es nächste Woche ziemlich los kracht.

00:10:56: Also habe ich ein Strategie-Workshop mit Constanze.

00:11:00: Das ist schon mal gut, ja?

00:11:01: Also das ist immer zumindest in welche Richtung wir laufen bei all den Themen.

00:11:05: Aber dann ist gleich CEO Roundtable beim Vizekanzler am Montag.

00:11:09: Im Pulsvortrag beim Bundesvorstand der Grünen.

00:11:12: Dann bin ich in der parlamentarischen Gesellschaft beim SPD Seeheimer Kreis.

00:11:17: Dann ist Neujahrs Empfang bei Table Media.

00:11:20: Also nö.

00:11:22: Also es wird total sennig, wenn ich da so über dem Boden reinschwebe.

00:11:27: Aber du schwebst über den Degen.

00:11:30: Aber wahrscheinlich

00:11:30: werde ich auch ziemlich schnell auf dem Boden der Tatsache.

00:11:32: Das glaube ich auch.

00:11:33: Aber da wird es genau spannend sein.

00:11:35: Ich frage dich mal so in zwei Wochen.

00:11:37: Ich

00:11:38: frage

00:11:39: mich

00:11:39: mal in vier Wochen.

00:11:41: Ja

00:11:41: genau.

00:11:41: Frage mich mal in vier Wochen, mach mal Mental Note und frag, was bleibt.

00:11:46: Und ich möchte mich noch bei dir entschuldigen, bevor du jetzt sagst, was bei dir alles Tolles ist.

00:11:51: Ich habe mich damals zu unrecht lustig gemacht über deine Handpan und dein Legotechnikbauen.

00:11:58: Was?

00:11:59: Ja, warum?

00:12:01: Weil ich für

00:12:01: die Handpan selber ein bisschen auffällig war.

00:12:04: Nein, also ob die das jetzt ist, aber mit den Händen.

00:12:07: Mit

00:12:07: meinem Bewegung dazu, weißt du

00:12:09: das?

00:12:09: Ja.

00:12:09: Und den geschlossenen Augen.

00:12:12: Das ist schon nervig.

00:12:13: Und das bleibt auch nervig.

00:12:14: Das

00:12:15: ist eine Seegräube, die wir so lange

00:12:17: haben.

00:12:19: So, die sich dieses so reinlehnen in die ganze Sache.

00:12:22: Nee, das bleibt affig.

00:12:24: Aber dass du was mit deinen Händen machst, was sagt

00:12:27: jetzt dein Ayurveda-Typ, das macht Sinn.

00:12:29: Ja,

00:12:29: das macht Sinn.

00:12:32: Ich

00:12:32: will auch mal meinen Ayurveda-Türen ausfinden.

00:12:34: Vielleicht

00:12:34: ist es auch total schön voll.

00:12:38: Aber eigentlich kannst du es nicht, weil es am Puls, ehrlich gesagt, am Puls und an der Zunge und an solchen Markern festgemacht hat.

00:12:44: Aber lernst du ja dann nächstes Jahr hier.

00:12:46: Ja, lern ich dann.

00:12:47: Genau.

00:12:47: Aber deswegen, da wollte ich mich nachträglich entschuldigen und sagen, ich werde mit dir Legotechnik bauen.

00:12:52: Ich habe jetzt ein Stricks-Set bestellt für meine Tachter und mich.

00:12:56: Wir werden jetzt Stricken lernen zusammen.

00:12:59: I'm eating my words.

00:13:00: Was habt ihr mit meiner Verena gemacht?

00:13:01: Sie ist kaputt wiedergekommen.

00:13:02: I'm eating my words.

00:13:06: Aber für mich wird sich Stricken ist wirklich ne.

00:13:08: Das bin ich nicht.

00:13:09: Aber ich habe letztens wieder Leo gebaut und gedacht, ich finde es großartig.

00:13:12: Ich finde es aber witzig, dass du erzählt hast von Philly und dass er die Kinder hatte, weil ich war ja mit ihm beim NBA spielen.

00:13:17: Wir waren ja zu zweit da.

00:13:18: Ich

00:13:18: habe so ein schönes Bild von euch gekriegt.

00:13:22: Ihr werdet halt

00:13:23: auch ein schönes Paar, habe ich dann gedacht.

00:13:25: Das war auch die Frau neben mir meinte, ach, und das ist ihr Mann.

00:13:27: Ich so, nee, nee.

00:13:28: Das ist der Mann von einer meiner engsten Freundinnen.

00:13:32: Und wo ist die Freundin?

00:13:34: Die ist nicht da.

00:13:35: Und ihr Mann, der

00:13:36: sitzt woanders.

00:13:40: Also der ist auch da, aber darf hier nicht sitzen.

00:13:45: Was ist da los?

00:13:46: Schön.

00:13:48: Tolle Ehen.

00:13:50: Aber es war auf jeden Fall schon lustig, weil ich muss zugeben, dass Philly echt viel gegänt hat.

00:13:56: Der ist fix und fertig.

00:13:59: Und er meinte auch so, ich steh da um sechs oder irgendwas auf und bis die Nacht und dann haben wir auch noch den Hund.

00:14:05: Er war natürlich trotzdem top drauf und hat unfassbar viel Wissen gehabt über alles und konnte mir das alles erklären.

00:14:12: Es war wirklich ein richtig schöner Abend.

00:14:14: Aber man hat schon gemerkt, dass das so alleine dann doch echt eine Herausforderung ist.

00:14:20: Aber das wollte ich nämlich erzählen, weil ich habe ja letzte Woche gesagt, dass ich mich da so drauf freue.

00:14:24: Und es war ein supertolles Spiel.

00:14:26: Jetzt haben die Orlando Magic das ja auch gewonnen.

00:14:28: Aber was ich so toll fand, Franz und Mo Wagner, haben ja das erste Mal, oder Mo hatte ein Spiel schon gemacht, aber die haben quasi ihr Debüter wieder gefeiert nach ihren Verletzungen und sind beide aufgelaufen.

00:14:38: Und dann hab ich das zum Anlass genommen.

00:14:40: Endlich, ich glaub, die hattest du schon geguckt, die Wagner Brothers.

00:14:43: Großartig.

00:14:43: Großartig.

00:14:44: Großartig.

00:14:45: Großartig.

00:14:47: In der ZDF-Mediathek.

00:14:48: Also wirklich,

00:14:48: die ist ja so toll.

00:14:51: Also ich konnte mich gar nicht mehr einkriegen.

00:14:53: Man möchte auch diese Familie sein.

00:14:55: Man möchte, dass wir alle diese Familie sind.

00:14:57: Es ist wirklich, wie du erziehst, so dieses Brotherhood zwischen denen, wie die NBA funktioniert, wie man mit diesem mentalen Druck umgeht, diese Sport- und Spielbegeisterung.

00:15:11: Was es mit dir macht, wenn dein Bruder einfach so der nächste Superstar der NBA wahrscheinlich wird oder jetzt schon ist, aber der kann ja einer der krassesten Spieler der Welt werden?

00:15:20: slash ist es, aber das müssen andere bewerten.

00:15:23: auf jeden Fall und du bist halt auch amazingly gut, also krass gut spielt.

00:15:27: Und

00:15:28: ihr dann so einmal in die Kamera guckt und sagt.

00:15:33: Warum fahre ich eigentlich immer?

00:15:34: der Typ sitzt hier immer auf dem Beifahrersitz ich fahre immer.

00:15:38: Warum mache ich eigentlich immer alles so also wieder auch so großer Bruder kleiner Bruder ist.

00:15:43: Wie diese Aufgaben verteilt werden wie diese Charaktere sind.

00:15:46: Ich finde das ist so herrlich dieses ehrliche Prenzlauberg da in der Knarkstraße spielen.

00:15:54: Es ist wirklich eine Riesen-Empfehlung, das war so schön, die wir da zu gucken, jetzt nachdem man die da halt live gesehen hat.

00:15:59: Und was ich auch total toll fand an dem Ganzen, ich war vorher auf so einem Business of Basketball, da ging es so ein bisschen um, sag ich mal, hinter den Kulissen.

00:16:08: Ja, es war eine Konferenz, aber es war nur mit den Orlando Magic, mit dem Vorstand, mit der Eigentümerfamilie, die gehören seit dreißig Jahren.

00:16:16: Und was da spannend war, ist, die haben gesagt, wir spielen dieses Spiel auch für neunundneunzig Prozent der Menschen, die Fans sind und nie ein Spiel gucken werden.

00:16:26: Also neunundneunzig Prozent der Orlando Magic Fans werden nie in echt ein Spiel gucken.

00:16:31: Also werden nie live ein Spiel gucken.

00:16:32: Genau, nie live

00:16:33: ein Spiel gucken.

00:16:33: Das heißt, unsere Aufgabe ist es auch, für die das Erlebnis so toll zu machen, als wären sie bei dem Spiel dabei, weil sie es nie sein werden.

00:16:42: Das fand ich erst mal spannend.

00:16:44: Dann haben die auch erzählt, sie haben so Sleep Specialists gehabt, bevor sie rübergeflogen sind, weil du natürlich gucken musst, wie kriegst du es als Leisensportler hin, dass du dann nicht völlig müde bist, wenn du dann in Deutschland bist und auch wieder zurück.

00:16:55: Dann fand ich auch krass, die letzten sieben MVPs, also most valuable Players der Saison werden ja immer gewählt, waren internationale Player, nicht Amerikaner.

00:17:06: Das heißt, die

00:17:06: schicken ihre Scouts auch nach Deutschland, auch einzelne Teams, nicht die NBA als Gesamt, sondern einzelne Teams und schauen halt sozusagen sich die Spieler an, weil so viele internationale Spieler auch in der NBA spielen, fand ich auch total spannend.

00:17:20: Hatten die da, das fand ich mit das Krasseste, bei den Orlando Magic.

00:17:23: ganz ungewöhnlich für so eine Leistungssportmannschaft, da sind die Menschen, also die, die auf dem Penis saßen, waren fünfzehn Jahre dabei, fünfundzwanzig Jahre dabei, dreißig Jahre dabei, aber jeder davon, also alle.

00:17:36: Das ist also überhaupt nicht, wie du es kennst,

00:17:39: dass immer

00:17:39: wieder die Geschäftsführer ausgetauscht werden, die Trainer ausgetauscht werden, die Sportdirektoren ausgetauscht werden, die ganze Zeit dadurch gewechselt wird, sondern die Glauben krass an Entwicklung von Menschen und Und haben wirklich so eine richtige Familie, ihre Kultur geschaffen.

00:17:52: Die haben zum Beispiel auch dann die Orlando Magics mit wirklich, wie, zweihundertzwanzig Leuten rüber gereist.

00:17:57: Die haben auch denen erlaubt, ihre Frauen mitzubringen oder Freundinnen mitzubringen.

00:18:02: Sodass die halt auch Teil dieses ganzen Hypes werden.

00:18:04: Weil wie oft

00:18:05: ist es, dass eine Person erlebt die

00:18:07: krassesten Sachen und du kannst es überhaupt nicht mehr nachvollziehen, weil du zu Hause mit den Kindern stehst.

00:18:12: Und hast auch dieses Excitement nicht und bist nicht, weißt du, du musst das ja mal mit

00:18:16: erleben.

00:18:17: Du musst es miterleben, auch irgendwie Credit dafür kriegen und auch denken, guck mal, weil ich zu Hause das Ganze mache, kann der jetzt da vorne so beformen und guck mal, hier sich die Leute freuen und so, finde ich total schlau.

00:18:28: Also ich fand es ganz einfach richtig interessant, war ein richtig tolles und ich habe wirklich das Gefühl und ich hoffe das auch sehr, deswegen will ich es hier auch sozusagen beschwören einfach.

00:18:37: Also ich möchte hier... mit darauf einwirken, dass es passiert, dass ich wirklich hoffe, dass wir Basketball als Riesenschance jetzt für Deutschland nochmal begreifen.

00:18:47: Weil der Sport ist so ein wunderschöner Sport und ich habe es ja schon mehrfach erzählt.

00:18:51: Ich gucke den ja seitdem ich Kleime bei meinen Eltern in Alba Berlin Fans waren und sind.

00:18:56: Und es ist ein ästhetischer Sport, der ist total fair, der ist krass, kollegial, die sind so cool, die Eltern und die Spieler da, das sind tolle Hallen, du stehst nicht draußen und frierst dir einen

00:19:06: ab.

00:19:07: Nein, jetzt nicht zu sehr Richtung Fußballbäschen, ich gehe das hier noch so mit, aber wenn du anfängst,

00:19:13: ich

00:19:14: stehe Sonntag wieder draußen und gucke FC Witturia

00:19:17: auf.

00:19:18: Hat ja auch was, aber weißt du, ich fände es so schön, wenn wir irgendwie ein paar Säulen daneben noch aufbauen und Basketball haben wir so eine Chance als Welt ... Meister und Europameister und es ist ein wunderschöner Sport.

00:19:27: Also ich hoffe, dass wir da noch viel mehr machen können.

00:19:29: Und dann von einem Sport zum nächsten bin ich ja dran, unsere Challenge zu erfüllen, die dreißigmal Pilates.

00:19:35: Ja,

00:19:36: ich habe ja noch nicht angefangen.

00:19:37: Ich fange erst nach der Kur

00:19:37: an.

00:19:37: Nein, natürlich nicht.

00:19:38: Du kommst ja nicht.

00:19:39: Du warst ja weg, aber ich habe heute...

00:19:40: Ich hol dann schlagartig auf.

00:19:43: Ich sage jetzt einfach, du wirst sie nicht schaffen bis Ende März.

00:19:47: Okay.

00:19:47: Ich

00:19:48: sage einfach dreißigmal in zwei Monaten.

00:19:51: Dreißigmal

00:19:52: bis Ende März.

00:19:53: Schaffst du, glaube

00:19:54: ich, nicht.

00:19:55: Ich glaube wirklich, es geht nicht.

00:19:56: Und was machst du, wenn ich

00:19:57: schaffe?

00:19:57: Und zwar nicht, weil du

00:19:57: nicht so krass bist, sondern weil es einfach physisch nicht geht.

00:20:01: Also ich habe ja auch keine Ahnung, worüber ich rede.

00:20:03: Ich habe eine Einführungsklasse gemacht von einer

00:20:06: halben Stunde.

00:20:07: Ich habe nämlich jetzt, ich will es ja im ersten Halbherr machen, das habe ich mehr Leiter gemacht.

00:20:10: Das heißt, ich habe jetzt meine dritte Klasse gemacht und ich bin jetzt schon so, dass ich denke, ich gehe nur noch zum Glas.

00:20:17: Das ist mein eigenes Gefühl.

00:20:18: Also meine... das Gefühl ist, ich war hundertmal

00:20:21: Pilates.

00:20:21: Du machst nichts anderes.

00:20:23: Aber ich war doch einmal und denkst so, oh Gott, das wär die muss noch sieben, zwanzigmal gehen.

00:20:27: Und ich wusste auch nicht, heute war ich beim Chair Pilates.

00:20:29: Das klingt dann doch sehr viel, wenn du das jetzt so sagst, noch sieben.

00:20:32: Dreißigmal

00:20:33: ist richtig viel.

00:20:35: Das ist wirklich echt viel.

00:20:36: Ich bin jetzt zweimal die Woche gerade.

00:20:39: Ich

00:20:39: glaube, ich stelle mir nachts um drei einbeckern und mache da dann auch noch mal.

00:20:43: Aber es ist spannend, es ist auf jeden Fall sehr vielseitig das Workout und du bist so die ganze Zeit auf den Hosenboden der Tatsachen wieder gesetzt.

00:20:51: Also es ist ein sehr humblingen Workout.

00:20:53: Das ist also auch schön, weil du merkst, okay, was du alles nicht kannst, wie den, weil du nicht bist.

00:20:57: Aber es macht auf jeden Fall sehr viel Spaß.

00:20:58: Ich freue mich, wenn du da mit dabei bist im Team.

00:21:01: Und dann habe ich mich inspiriert lassen von einem Ganzen sozusagen ausmisten und habe angefangen, also meinen Kleiderschrank komplett einmal auf den Kopf zu stellen.

00:21:08: Ja, mit Konstantinos, der mich ja beim Styling berät.

00:21:12: Wir schon seit Jahren mit Rat und Tat zur Seite stehen.

00:21:15: Und

00:21:15: mit welchem Erfolg ist jetzt alles weg?

00:21:16: Und es ist wirklich

00:21:17: ganz cool.

00:21:18: Also zum einen ist ganz viel in der Kleiderspende.

00:21:21: Dann habe ich mir von Selpie so Taschen geholt, weil ich dachte, ich habe das schon mal versucht selber, sage ich mal Sachen zu verkaufen und aufzunehmen.

00:21:28: Und

00:21:28: ich bin nicht der Typ dafür.

00:21:30: Und da

00:21:30: gibt es diese Firma, ich weiß jetzt nicht, ob die was kann.

00:21:32: Ich habe es ja noch nicht gemacht, die Taschen kommen erst.

00:21:34: Und da packst du die alle rein und dann gucken die, was sie daraus machen und dann kriegst du Geld.

00:21:38: oder auch nicht, finde ich ganz schön.

00:21:39: Und ich habe jetzt, Verena, einen Kleiderschrank, also eine Seite, zeige ich mal, die ist jetzt für Geschäftstermine und eine, die ist privat.

00:21:48: Danach habe ich es jetzt unterschieden, weil ich gemerkt habe, dass ich, wenn ich zu Events gehe oder sowas, teilweise auch nicht so aussehe, wie ich aussehen wollte.

00:21:57: Einfach, weil ich falsche Sachen...

00:21:59: In die

00:21:59: falsche, falsche Plane gegriffen

00:22:02: habe.

00:22:02: Was heißt denn das, dass du dann im... was Spitzen BH zu einem Business Event gegangen bist oder.

00:22:09: Zum Beispiel

00:22:10: könnte das sein, dass es so ein See-through Top war, wo man dann doch zu viel sieht, aber das eher nicht, sondern einfach dann zu sehr so casual, würde ich sagen.

00:22:18: Also zu sehr Hoodie, zu sehr Sneaker und Jeans und eigentlich nicht irgendwie.

00:22:23: Das Schöne auch heute zum Beispiel, siehst du, habe ich in meinen Business-Kleiderschrank gegriffen und es sieht gleich

00:22:29: eigentlich ganz schick aus.

00:22:31: Und

00:22:31: dann, auf jeden Fall finde ich es richtig cool, hat er mir eine App empfohlen, die heißt Fits F-I-T-S.

00:22:37: Und da kannst du jetzt einen Kleidungsstück aufnehmen, meinetwegen diesen Blazer, fotografiere ich, dann macht er automatisch, stellt er das frei, macht den ganzen Hintergrund weg, dann hast du so ein Avatar von dir, der wirklich aussieht wie du und dann kannst du die Sachen da matchen.

00:22:51: und Outfits zusammenstellen, sodass du die merkst, ah, die Kombi ist einfach megacool.

00:22:56: Und die war halt hier jetzt und save ich mir da drin.

00:22:58: Das war richtig nice und das

00:22:59: ist so schnell,

00:23:00: dass du deinen ganzen Kleiderschrank archivieren wir jetzt gerade in dieser Fits-App.

00:23:04: Und auch wieder so, ich hab mit keinen dieser Firmen irgendwelche Verbandelungen, das ist einfach nur das, was ich gerade nutze, was er empfohlen hatte.

00:23:10: Aber das fand ich sehr cool, weil ich dachte, okay, hier in New York Bortsitzung, sagt er dann, hier ist das Outfit, zack, zack, zack, die Sachen zusammengestellt, weil da harpert's bei mir auch, dass ich schöne Sachen hab.

00:23:21: mittelmäßig zusammenstelle selber.

00:23:23: Genau, oder dass man sie vergisst.

00:23:25: Ich hab von Philipp so einen wahnsinnig schönen Rock zu Weihnachten gekriegt.

00:23:28: Der ist so besonders.

00:23:29: Und jetzt bin ich hier so plötzlich nachts aufgewacht halbwegs und gedacht, oh Gott, ich hatte diesen Rock noch gar nicht an und der ist so toll.

00:23:35: Weil

00:23:35: der einfach hinten im Kleiderschrank war.

00:23:36: Der hängt da, aber der hängt, wenn Röcke so hängen, dann hängen die ja nicht so wie Kleider oder Sakos so sichtbar, sondern dann sind die so zwischen den Sachen versteckt.

00:23:44: Also finde ich eine super Idee.

00:23:46: Und damit auf jeden Fall mit diesen neuen Outfits werde ich dann nächste Woche nach New York fliegen.

00:23:51: Da habe ich mich wieder bei La Sitzung.

00:23:53: Ich bin jetzt wieder auf der großen Bühne unterwegs und nehme eine Podcast-Falge auf bei Hoffentlich by Spotify vor Ort.

00:24:01: Du bist so cool.

00:24:02: Richtig cool.

00:24:03: Also meine, meine zwanzigjährige Lea, damals die würde ich denken, who, what a life, what a life.

00:24:11: Aber

00:24:11: wirklich.

00:24:12: Und die forty-sech, bald siebenundvierzigjährige Verena sagt, wow, what a life.

00:24:20: Lea in New York.

00:24:24: Auf Topic.

00:24:25: Ja, Lea, ich mag ja unsere ganzen neuen Kategorien.

00:24:29: Man ist so richtig im ... Die Qual der Wahl, jetzt finde ich nur jede Woche.

00:24:33: Also, nehm ich News der Woche, nehm ich was, bewegt uns.

00:24:37: Nehm ich auf Topic.

00:24:38: Das wir so ein Kind im Süßwaren laden.

00:24:40: Man denkt so, ich könnte das und das und das und auf alles hat man Bock.

00:24:44: Auf alles hat man Bock.

00:24:45: und ihr werdet jetzt wahrscheinlich am Anfang noch denken, who you, you sind das viele neue Kategorien.

00:24:49: Ihr müsst euch die nicht merken.

00:24:50: Ihr werdet ja einfach sehen, jede Woche kommt irgendeine und dann haben wir da irgendwas zu sagen.

00:24:56: Und es kommen auch jetzt nicht jede Woche die gleichen.

00:24:59: Also nächste Woche haben wir vielleicht kein Off-Topic, aber eine News der Woche oder was auch immer.

00:25:03: Ich, um euch maximal zu verwirren.

00:25:05: Um euch einfach maximal zu entertainen.

00:25:08: Und ich habe ja hier so viel Zeit gehabt, nachzudenken, weil du ja auch wirklich ihr Vielzeit alleine hast in so einer Kur.

00:25:15: Und dann habe ich über ein Thema nachgedacht, was eigentlich auf Topik ist.

00:25:18: Und das wollte ich dir jetzt erzählen und dann hören, was du dazu sagst und was du mich dazu fragst und so.

00:25:24: Und zwar, ich saß hier in einem Vortrag Ayurveda und Wechseljahre.

00:25:30: Und dann hat die ganz toll gesagt, dass man das erstens auch mal anders betrachten kann, dass man einfach in eine neue Lebensphase geht und da ganz viel Neues passieren wird und dass man dem auch mit ganz viel Neugier begegnen kann.

00:25:42: Und nicht dieses stigmatisierte, oh, jetzt kommt eine neue Lebensphase.

00:25:45: Und dann meinte sie so, und das Tolle ist, wenn man in dieser neuen Lebensphase auch ein bisschen Raum dafür lässt, sich zu überlegen, wie man denn auch anders sein möchte als bisher oder wie man darauf reagieren möchte, dass da so eine neue Phase kommt.

00:25:59: Und dann dachte ich so leer, Was für ein Geschenk, dass wir in dieser letzten Lebensphase, so, so, soviel Gas gegeben haben, auf der Familien, auf der beruflichen Front, auf allen Fronten, dass man überhaupt sich leisten kann zu fragen, würde ich jetzt gerne ein bisschen weniger machen, im Sinne von jetzt gar nicht weniger vier Tage arbeiten, sondern ein bisschen mehr Kopf darauf verwenden auf diese Fragestellung, während andere sich das überhaupt nicht fragen können.

00:26:30: Die haben so.

00:26:31: Und dann habe ich erst so gedacht, also

00:26:33: normalerweise ist ja die Hochphase der Karriere wahrscheinlich eher Mitte, Ende, Fünfzig.

00:26:39: Eben.

00:26:40: Und jetzt warst du super jung und ich auch relativ jung und wir haben irgendwie den Luxus jetzt viel früher nachdenken zu können.

00:26:50: Wie wollen wir denn die nächste Phase gestalten?

00:26:52: Und dann habe ich so gedacht, guck mal.

00:26:55: Wenn du aber Hausangestellte warst, wenn du Putzfrau warst, also um jetzt mal auch im eigenen Kosmos zu bleiben, dann hast du auch in den letzten fünfzehn, zwanzig Jahren Hardcore-Gast gegeben.

00:27:06: Du hast jeden Tag gearbeitet, du hast deine Kinder großgezogen, du hast auch Familie und Beruf alles gegeben.

00:27:11: Aber du bist halt überhaupt nicht jetzt an dem Punkt zu sagen, ach, möchte ich jetzt mal ein bisschen weniger machen und wie hätt ich's denn jetzt gerne?

00:27:20: Und dann dachte ich so ... Das ist jetzt nichts Neues, dass es ungerecht ist, wie sich Karrieren entwickeln und wie Vermögen verteilt ist und so.

00:27:27: Aber jetzt kommt die Idee auf Topik.

00:27:30: Stell dir vor, dass Menschen, die beruflich Erfolg haben, und das muss jetzt kein crazy Erfolg sein, aber schon so, dass man das Gefühl hat, ich hab was übrig.

00:27:40: Oder ich habe ein Investment gemacht und das war super.

00:27:43: Oder ich hab ein Bonus gekriegt und der war jetzt irgendwie so groß, jetzt überlege ich mal, welche große Reise wir machen.

00:27:49: Also ich rede jetzt eher wirklich von sehr erfolgreichen Menschen.

00:27:54: Wenn die sich jetzt bei jedem Erfolg, den sie beruflich haben, oder bei den großen Erfolgen fragen würden, wie kann ich eigentlich eine Erfolgsbeteiligung für meine Hausangestellten schaffen?

00:28:04: Also die Menschen, die Nienbonus kriegen, die kriegen vielleicht mal eine Gehaltserhöhung, aber kein dreizehntes Monatsgehalt, kein Sabbatical und so weiter.

00:28:16: Und wie könnte ich jetzt diesen Schenkungsfreibetrag von zwanzigtausend Euro, den man ja hat, man darf ja jedem Menschen, egal, ob er mit einem verwandt ist oder nicht, zwanzigtausend Euro schenken?

00:28:26: Jetzt sollen wir nicht gleich die ganzen zwanzigtausend Euro schenken.

00:28:28: Aber stell dir vor, du hast ein gutes Investment und jetzt schenkst du allen in deinem Haushalt tausend Euro.

00:28:35: Oder zweitausend Euro.

00:28:36: Je nachdem, wie toll es halt war.

00:28:39: Du konntest das doch eigentlich alles nur machen, weil es Menschen gab, die da um dich herum so aufgefangen haben.

00:28:46: Die haben aber jetzt nicht im gleichen Maße davon profitiert.

00:28:50: Also es braucht ja schon auch einiges an... Ein Skillset, um so ein

00:28:57: Leben ausführen

00:28:58: zu können.

00:28:58: Das ist jetzt

00:28:59: nicht ein Job machen konnten, ist das eine.

00:29:01: Aber Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm diskutieren wir.

00:29:06: Überall sind Menschen auf Erfolg beteiligt oder kriegen Bonus, aber im Haushalt nicht.

00:29:11: Und da habe ich so gedacht, den Samen will ich gerne

00:29:14: sehen.

00:29:14: Aber an den Stimmen noch nicht mal.

00:29:15: überall sind Menschen am Erfolg

00:29:17: beteiligt.

00:29:17: Nein, natürlich stimmt das nicht.

00:29:19: Weil im Haushalt kriegen sie es auch nicht.

00:29:20: Und das finde ich total interessant, dass du das sagst.

00:29:23: Aber ich hatte genau dasselbe Gefühl nämlich bei jetzt Lena, die angefangen hat.

00:29:27: Da habe ich irgendwie so auch mit ihr gesprochen.

00:29:29: Deine

00:29:29: Chief of Staff.

00:29:30: Genau.

00:29:31: Mein großer Vorteil oder wie ich es geschafft habe, Vermögen aufzubauen, ist durch Unternehmertum, durch Anteile, durch Investments so dadurch.

00:29:39: Und das müssen wir irgendwie schaffen, dass du das dann auch machen kannst.

00:29:42: Ich weiß noch nicht genau wie.

00:29:43: Aber bei Lisa hab ich's ja auch so gemacht, dass ich sie an Epics beteiligt hab.

00:29:47: Und ich hab auch Freunden oder Menschen in meinem Umfeld was geschenkt.

00:29:52: Man muss aber trotzdem sagen, das ist natürlich jetzt gerade eine Diskussion, die wir führen, die ist ja ... Null, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne,

00:30:02: ne, ne, ne, ne,

00:30:02: ne, ne, ne, ne,

00:30:04: ne, ne, ne,

00:30:04: ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne.

00:30:10: Bankrott gehen, muss man ja auch sagen.

00:30:12: Wir haben ja auch ganz viele Investments, wo

00:30:14: du in so einem Fass, also

00:30:15: wir sind jetzt auch nur gesignet von tollen.

00:30:17: Aber ich würde auch trotzdem

00:30:18: total deinen Punkt und ich finde ihn auch richtig.

00:30:21: Ich glaube, was ich sagen möchte, genau, wenn man unter dem Weihnachtsbaum sitzt und sagt, Mensch, das war aber ein erfolgreiches Jahr,

00:30:28: ja,

00:30:28: dann nicht nur darüber nachzudenken, wie man den nächsten Urlaub plant und da so ein bisschen diese zwanzigtausend Euro und ob's dann zweitausend oder so, siehst du ein bisschen in den Vorderkopf wieder zu holen.

00:30:41: Und

00:30:41: nicht nur darüber nachdenken, wie der nächste Urlaub, sondern wirklich das, was du vorhin gesagt hast, auf Wessenschultern basiert, dass ich so arbeiten darf.

00:30:50: Und ich muss wirklich sagen, diese Wertschätzung und diese Anerkennung dafür, die ist bei mir so präsent.

00:30:57: Also ich hab eine solche Dankbarkeit und Wertschätzung unserer Familienmanagerin gegenüber zum Beispiel.

00:31:05: Auch jetzt unser Au-pair, die angefangen hat.

00:31:07: Unser Reinigungskraft, die uns schon seit, ach, fünfzehn Jahren, glaube ich, begleitet, schon zehn Jahre.

00:31:12: Also ewig lang.

00:31:14: Und du hast, finde ich, da

00:31:15: komplett recht.

00:31:17: Das sind die Säulen.

00:31:19: Total.

00:31:20: Und diese Menschen, so, und die werden ... Meistens

00:31:23: investieren die nicht.

00:31:24: Die

00:31:24: gönnt ihr auch so.

00:31:26: Total.

00:31:27: Das ist nicht so, dass die ihr Gehalt investieren.

00:31:29: Nein, nein.

00:31:30: Ich wollte auch schon mal

00:31:31: darüber reden und sagen, Mensch, lass mal über finanzielle Bildung reden, was du da eigentlich machst, wo du investierst.

00:31:36: Ich finde, das ist eigentlich so schön, wenn man die wirklich mitziehen kann.

00:31:42: Ja, und

00:31:42: ein kleines Aktiendepot anlegen oder ein ETF-Depot und dann sagen so, jetzt kommt so eine Schenkung und statt, dass ich die einfach gebe, möchte ich die erste Schenkung, aber verbinden mit, da begründen wir jetzt ein Depot.

00:31:56: Also ich weiß, dass es eine total elitäre Diskussion ist.

00:32:01: Ich weiß, dass ganz viele zuhören werden und sagen werden, wovon redet ihr, ich habe keine einzige Hausangestellte und bei mir ist am Ende des Monats gar nichts übrig.

00:32:10: Aber für die Menschen, die zuhören, Die sagen doch bei mir schon.

00:32:13: Da möchte ich einen Samen sehen.

00:32:17: Meine Frage an dich.

00:32:19: Ja, noch so eine schöne Kategorie, die hatten wir auch früher mal und die habe ich total vermisst, weil ich ganz oft so denke, das muss ich jetzt leer mal fragen.

00:32:26: Und dann denke ich, so interessiert die Antwort vielleicht auch andere.

00:32:29: Und das hatte ich jetzt wieder, weil ich so hier über unser Jahr nachdachte, was so vor uns liegt und was da alles so kommt.

00:32:35: Und dann habe ich so gedacht, oh wow, und im Mai sind wir ja bei OMR auf der Bühne.

00:32:40: Und hatten ja auch gesagt, wir wollen da diesmal auch so eine tolle Präsentation vielleicht im Hintergrund laufen haben, wenn wir da auf der Bühne sind.

00:32:47: Und dann dachte ich so, Achtung!

00:32:51: Wo kommt denn jetzt diese tolle Präsentation her?

00:32:53: Weil ich habe jetzt lange keine mehr gemacht.

00:32:56: Aber Lea macht doch immer so tolle Präsentationen, bei ihren Keynotes.

00:33:00: Und deswegen ist meine Frage an dich.

00:33:04: Mit welchen Tools, also Textbild, was weiß ich?

00:33:07: Bereitest du deine Präsentation vor, damit sie wirklich state of the art und top notch sind und auf so einer OMR-Bühne richtig gut aussehen?

00:33:15: Ja,

00:33:15: also ich glaube, die beste Präsentation, die ich bisher gemacht habe, war bis zum nächsten Mal.

00:33:20: ersten Greater Rede, die ich gemacht habe, weil ich mir da wirklich viel Gedanken drüber gemacht habe vorher und Dinge auch mit AI erstellt habe dafür und so und das wirklich gut war.

00:33:30: Und ich versuche die Präsentationen erst mal generell immer so als Bühnenbild zu verstehen.

00:33:34: Also nicht, dass du die Slides nimmst, die du auch sonst, meinetwegen, in einem Investorenpitch genutzt hast und die packst du halt auch nochmal auf die Bühne, sondern dass du wirklich überlegst, Verena und Lea stehen

00:33:43: auf das Bühne

00:33:44: und was genau, was sollte da jetzt im Hintergrund zu sehen sein?

00:33:46: Und meistens sind das eher Bilder unterstützender Art und Weise.

00:33:50: Und ich bin schon so ein Powerpoint-Junkie, weil ich einfach in der Beratung war und da alles gelernt habe.

00:33:55: Deswegen, das kann ich am besten, aber ich muss sagen, das allerbeste Tool mit krassistem Abstand von einer Frau gegründet, ist Kanva.

00:34:04: Weil du mit Kanva einfach die schönsten Designvorlagen schon drin hast.

00:34:07: Also ich hab unglaublich viele Pitches schon bekommen, wo ich im Nachhinein dann bei Kanva gesehen hab, dass die das mit Kanva erstellt haben.

00:34:14: Und ich aber dachte, boah, die haben so ein gutes Brandgefühl, weil der ganze Pitch so schön aussah.

00:34:19: Aber es kam halt alles durch Kanva, ne?

00:34:21: Und da kannst du ... unglaublich intuitiv und leicht mit arbeiten.

00:34:25: Ich muss sagen, ich würde da sagen, ich bin da so ein Schulnotensystem, ne drei.

00:34:30: Und ich habe in der Tat selber schon mal überlegt, ob ich nochmal Zeit investiere.

00:34:33: Es gibt bei Udemy so ein Kurs, so ein Kanvakurs.

00:34:36: Das sind fünf Stunden kostet irgendwie fünfzehn Euro, denen man einfach on demand selber machen kann.

00:34:41: Und da ist genau meine Frage noch, Verena weiß es so.

00:34:44: Sind das noch Sachen, die ich können sollte?

00:34:47: Weil eigentlich macht es mir auch Spaß.

00:34:49: Und ich konnte das auch mal sehr gut.

00:34:51: Also in Powerpoint konnte ich das sehr gut irgendwann mal.

00:34:53: In Canva kann ich es jetzt nur noch so eine Drei.

00:34:55: Und bei mir ist es schon so, dass ich die ... Fertige die an und dann muss ich sie aber jemandem schicken und sagen kannst du es noch mal schöner machen so.

00:35:03: Wahrscheinlich ist das die Evolution also

00:35:06: leider ja.

00:35:07: aber eigentlich wäre es auch richtig cool es selber zu können.

00:35:09: einfach finde ich weil das ist schon noch ein skill set was was du so oft brauchst und was auch einfach.

00:35:16: Du fühlst dich so empowert, finde ich, wenn du

00:35:18: das selber machen kannst.

00:35:19: Ja, ja, das ist bei mir mit Axel.

00:35:19: Dadurch, dass ich mit Investment-Banning war, kann ich super Axel.

00:35:22: Und hab's jetzt ewig nicht genutzt, weil es jetzt nicht braucht, weil irgendwie die Business Pläne jetzt immer jemand anders macht.

00:35:29: Aber da weiß ich, ich könnte es halt noch, weißt du, wenn ich es bräuchte.

00:35:32: Ja, ja,

00:35:32: ich könnte es auch noch.

00:35:33: Eine

00:35:34: Drei ist halt not really good enough für eine Bühne.

00:35:36: Da bist

00:35:36: du halt schon mal eins.

00:35:38: Ja, ja, also Udemy-Kurs finde ich schon mal eine ganz gute Idee.

00:35:42: Und was ich schon auch mal empfohlen habe hier, aber trotzdem immer wieder eine Empfehlung wert, finde ich, es gibt Kampen, die ich habe schon gearbeitet mit unicorn.pitch.com, also unicornpitch.com, so rum.

00:35:52: Und den habe ich dann einfach so meine Dreierversion geschickt und gesagt, könnt ihr das nochmal auf eine einsheben und dann machen die das dir einfach nochmal schick.

00:36:00: Und das war jetzt auch nicht so teuer.

00:36:01: Ehrlicherweise für so eine große Bühne finde ich lohnt sich.

00:36:04: Total.

00:36:04: Aber ich bin gespannt, weil wir haben ja auch inhaltlich noch gar nicht unseren Rahmen, was wir da eigentlich machen können.

00:36:10: Nee, ich glaube, es werden auch eher Bilder, weil das war nicht auf unserer Tour so toll.

00:36:14: Das mag ich gerne.

00:36:15: Dass man das, was man sagt, untermauert mit Bildern.

00:36:18: Weil dann hat man so beides.

00:36:20: Die

00:36:20: Tour, also da waren ein paar Bilder dabei, die treiben mir bis heute die Tränen in die Augen.

00:36:26: Es ist wirklich so.

00:36:27: Hier hat mich auch in der Kur-Einde angesprochen.

00:36:30: Und meinte, wie war die Tour im Nachgang?

00:36:33: Und ich so, die war ganz toll.

00:36:34: Und am tollsten war unsere Kategorie Off the Record.

00:36:38: Da haben wir Bilder gezeigt.

00:36:40: Das kannst du dir nicht vorstellen.

00:36:41: Aber die werden nie die Außenwelt erreichen.

00:36:45: Also, nein, das macht schon Sinn, da Bilder zu hinterlegen, wenn man spricht.

00:36:50: Sehr schön.

00:36:51: Ich freue mich drauf.

00:36:53: Ja, ich freu mich auch.

00:36:53: Können wir mal langsam loslegen, übrigens, damit das auch wirklich

00:36:56: gut wird.

00:36:56: Ich hatte aber auch so eine Frage an dich, aber die war natürlich deiner Persönlichkeit nachgehend, dass ich ja weiß, mit was du dich so beschäftigst generell.

00:37:05: Und in was für einer Situation, wir sind gerade, also ich hab irgendwie gemerkt, und da haben wir auch schon öfter darüber gesprochen, aber die Welt ist ja so in Unruhe geraten, ne?

00:37:15: Jetzt geht's um Grönland

00:37:17: gerade.

00:37:17: Mehr denn je gerade.

00:37:18: Um Strafzölle

00:37:19: gegen die EU.

00:37:21: Also du ... Öffnest ja morgens, sag ich mal, deine digitale Zeitung und hast schon Angst, was da drin steht und dass irgendwie das nächste Thema kommt.

00:37:30: Und das nächste Thema kommt, bevor du das alte Bewältigen konntest, so als Gesellschaft.

00:37:35: Die kommen ja alle aufeinander drauf.

00:37:37: Du hast das eine noch nicht gelöst, da kommt das nächste drauf.

00:37:40: Ich hab da wirklich das Gefühl, dass ich eher so abwarten bin und immer in dieses Thema Selbstwirksamkeit reingehen und sage, was kann ich machen, aber mich nicht wirklich mehr traue.

00:37:52: eine Meinung zu bilden oder das stimmt nicht mich nicht trauer aber mich nicht Äquipt fühle mich nicht ausgestattet fühle zu sagen was mache ich jetzt eigentlich mit diesen letzten zwei wochen?

00:38:03: was heißt das jetzt eigentlich für europa und was müssen wir jetzt tun?

00:38:07: und ich kenne dich und weiß dass du dir diese fragen aber eigentlich Im wochen rhythmus stellst weil dich das wieder in die selbstwirksamkeit bringt indem du sozusagen dich dem aussetzt und damit auch was tust.

00:38:20: Und deswegen wollte ich dich mal fragen, was so dein Take auf die Weltlage da gerade ist.

00:38:25: Also es ist genau so, dass natürlich... Ist man null selbstwirksam in dieser Weltlage?

00:38:30: Also ob ich jetzt gerade neun Tage Ayurveda-Kur gemacht hätte oder ob ich neun Tage im politischen Berlin rumgesprungen wäre, es wäre genau gleich alles.

00:38:38: Also die Erkenntnis ist schon auch immer wieder wichtig, damit man nicht denkt, man könnte sich nicht auch mal rausnehmen.

00:38:45: Also nicht nur ich, sondern jeder.

00:38:47: Weil sonst denkst du ja die ganze Zeit, ich kann doch jetzt nicht Pause machen, die Hütte brennt.

00:38:51: Ja, die brennt aber auch, wenn du Pause machst.

00:38:54: Also das mal vorhergeschickt.

00:38:56: beschäftigt es mich tatsächlich sehr.

00:38:57: Ich habe über Weihnachten ein Buch gelesen, das spielt, und guckt zurück aufs Jahr, und bewertet aus der Sicht von, wie wir uns in bestimmten Dingen verhalten haben.

00:39:15: Und das hilft, finde ich, wenn man jetzt gerade sich anguckt was in letztens zwei wochen los ist weil wenn wir jetzt mal ein schritt zurückgehen und auf diese zeit später zurück schauen das muss ja nicht erst zwei tausend einer zwanzig sein kann auch zwei tausend achtzig sein dann werden wir sehen dass diese zeit der beginn einer neuen welt ordnung war also dass die alten konstellationen die alten allianzen halt nicht mehr.

00:39:41: so waren, wie wir sie kannten und das alles so ein bisschen neu sortiert wurde.

00:39:45: So

00:39:46: und findest du wirklich, das ist schon für dich so festgeschrieben?

00:39:49: Ja, weil ich habe ja

00:39:51: schon

00:39:52: die Hoffnung,

00:39:52: dass das was da gerade

00:39:56: Vielleicht bei der nächsten Präsidentschaftswahl, dass du dann die Chance hast, noch mal einen demokratischen

00:40:00: Präsident zu... Weil auch die Demokraten nicht mehr in der Mitte sind.

00:40:03: Auch die Demokraten sind ja total polarisiert in die andere Richtung.

00:40:06: Aber die sind vielleicht

00:40:06: nicht ganz so anti-europäisch wie der aktuelle Präsident.

00:40:09: Nein, natürlich nicht.

00:40:10: Nein, das sind sie auf keinen Fall.

00:40:13: Aber ich sag auch nicht, ab jetzt ist Apokalypse, was ich nur sage ist, wenn wir darauf zurückgucken werden, dann werden wir sagen, warum haben die Europäer nicht viel stärker für ihren Platz in dieser neuen Weltordnung gekämpft?

00:40:27: Und damit wir das nicht sagen, also noch sind wir selbstwirksam, also damit wir das nicht sagen, dass wir zurückgucken und sagen, what were they thinking?

00:40:36: Also da hat dieser... amerikanische Präsident in einer Art und Weise, die vor sich hergetrieben und die haben wie so verhuschte Häschen ihm immer noch irgendwie liebes SMS geschickt.

00:40:47: Weil das ist heute rausgekommen, dass Trump einfach dann jetzt auch so die SMS von Macron oder von Rutte, dem NATO-Chef oder so, die veröffentlicht er jetzt einfach, was die im Privat geschrieben haben und so.

00:40:59: Also da ist jetzt alles irgendwie eine Auflösung.

00:41:01: So und da habe ich einfach so gedacht, Lea, was ist mein Take?

00:41:05: Mein Take ist Geschlossenheit.

00:41:08: Wirtschaftskraft und militärische Macht.

00:41:10: zur Abschreckung ist jetzt die Antwort.

00:41:12: Also das ist jetzt die Stunde Europas und die haben wir jetzt seit anderthalb Jahren die ganze Zeit immer schon beschworen.

00:41:19: Und dann sind wir wieder in unser klein klein zurückgegangen.

00:41:22: Wenn wir jetzt in die Zukunft gehen und auf heute zurückgucken, dann müssen wir jetzt uns dahin stellen und sagen, alles an Ballast weg.

00:41:31: Also alles an Reformen und Verteidigungsfähigkeit her.

00:41:34: Und

00:41:35: ich wünsche mir von unseren Politikern jetzt, dass sie ihr Amt mit diesem Erfolg verknüpfen und sagen, ich möchte und muss nicht wieder gewählt werden, wenn ich nicht folgende Dinge erreicht habe.

00:41:46: Weil ich glaube, dass das, was in der Bevölkerung verändert, wenn man das Gefühl hat, die sind jetzt all in für die Sache und nicht all in für die Partei.

00:41:56: Und dann kannst du auch Stärke mit Stärke begegnen.

00:41:59: Ja, weil Moritz Schulerek vom Kieler Weltwirtschaftsinstitut, der hat jetzt mal einmal vorgerechnet, was diese zehn Prozent extra Zölle, die da jetzt im Raum stehen, wenn Trump Grönland nicht kriegt.

00:42:10: Du, nur zehn Prozent unseres Exports gehen in den USA.

00:42:13: Und das heißt, ja, tut das weh, ja.

00:42:16: Aber jetzt wird das nicht unsere Volkswirtschaft zum Wackeln bringen.

00:42:20: So, das heißt jetzt angstfrei sein, ihm die Stirn bieten.

00:42:24: Der wird da jetzt wie so ein Sonnenkönig in Davos diese Woche einreiten mit der größten amerikanischen Delegation aller Zeiten und da putzen wir ihm nicht die Schuhe.

00:42:34: Sondern da stehen wir da und verteidigen jetzt mal Europa und sagen jetzt gibt's dann halt einfach auch Reformen und Maßnahmen, die konnten wir uns alle nicht vorstellen.

00:42:43: Und ich will jetzt nicht sagen, ein bisschen zur Zusammenlegung von Bundesländern, aber ich glaube, wir müssen aufhören zu denken, alles ist Gott gegeben, so wie es ist, sondern hier passiert gerade eine neue Weltordnung und da müssen wir jetzt auch mal Agila darauf reagieren, als wir das bisher getan haben.

00:42:58: Ja, finde ich total und ich meine, dieses Bundesländer-Thema ist auch wieder so ein Aufschrei-Thema, finde ich so,

00:43:04: was wir ja schon alle verstehen.

00:43:05: Ja, aber es ist nicht so falsch,

00:43:06: mal drüber nachzudenken.

00:43:07: Nein!

00:43:07: Wollte ich auch sagen, was wir doch alle verstehen müssen, ist, so ein bisschen Effizienzen zu heben, müssen wir schon auch machen.

00:43:12: Also, weißt du, die Bundesländer

00:43:14: selbst verdienen Geld.

00:43:15: Genau, die anderen zwölf nicht.

00:43:17: Ja, und genau das meine ich ja, dass wir irgendwie gucken, wo kann man Effizienzen heben, ja, ob in Bundesländern oder auch in Europa, dass wir uns zusammen tun, dass wir nicht mehr.

00:43:26: Das ist auch so.

00:43:26: dieses, weißt du, bei Amorelli war unser einer Wert, den wir die ganze Zeit durchgehalten haben, der erste, den wir je hatten, Company First, No Ego.

00:43:33: Und gerade ist es Country First No Ego.

00:43:36: Und da müssen wir uns alle

00:43:38: eine Scheibe abschneiden.

00:43:40: Oder Continent First No Ego.

00:43:43: Es geht gerade nicht um dieses Kleinklein.

00:43:45: Je mehr wir groß denken können, je mehr wir neue Bündnisse schaffen können und koprieren können, desto besser finde ich.

00:43:51: Ich bin voll bei dir und ich glaube, wir können nicht mehr den Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass es irgendwann wieder zurückgeht.

00:43:55: Das wird es nicht.

00:43:58: Nein.

00:43:59: Aber es muss uns auch keine Angst machen.

00:44:01: Das ist das Leben.

00:44:02: Und das war schon immer das Leben.

00:44:05: Im Zweiten Weltkrieg usw.

00:44:07: war es ja bestimmt nicht einfacher.

00:44:09: Und das ist jetzt unsere Herausforderung und der stellen wir uns jetzt.

00:44:15: Empfehlung der Woche.

00:44:16: Ja, Verena, ich möchte einen Tool vorstellen.

00:44:19: Und zwar eins fürs Nervensystem.

00:44:21: Und das heißt Neurosim.

00:44:23: Also N-U-R-O-S-Y-M.

00:44:26: Und das habe ich mir geholt.

00:44:28: Das ist so ein kleines Gerät.

00:44:30: Also wirklich ganz dünn.

00:44:31: Und dann legst du das mit einem Kabel so um deinen Ohr und packst es an die Innenseite deines Ohrs.

00:44:38: Und dann... Das

00:44:38: Schließerslauch, den du auf Instagram im Ohr hast, an die Instagram heute wieder angemacht.

00:44:42: Das

00:44:43: ist ein Kabel.

00:44:45: Und es ist eigentlich ein kleines, so ein Elektrode quasi an deinem Ohr.

00:44:49: Und es schickt elektrische Impulse dann zu deinem Vargusnerv, der dort stimuliert werden kann.

00:44:54: Und es ist schon krass, weil der wurde mir empfohlen, glaubst du jetzt nicht?

00:44:57: von Florian Heidemann.

00:44:59: Als ich den bei einem event gesehen habe und der ist ja nun nicht in Verdacht irgendwie jeden nächsten neuen Trend mitzumachen.

00:45:05: Das Projekt A venture capital.

00:45:09: Und ist irgendwie erste schule rocket internet und wir kennen ihn beide seit ewigen jahren.

00:45:13: und der ist nicht so dass er sagt ich kaufe mir alles was geworden

00:45:17: wird.

00:45:18: und wir hatten nämlich gesprochen darüber dass bei mir bei der jes klinik ja auch raus kam dass meine herz raten variabilität also hrv.

00:45:26: nicht so gut ist und dass ich sozusagen viel zu sehr den Sympathikus aktiviere.

00:45:31: Also diesen Aktivitätsnerv, also irgendwie Fight Flight Freeze und nicht den Parasympathikus, den Entspannungsnerv.

00:45:38: Und dieser Vargusnerv, der ist halt für den Parasympathikus zuständig oder der aktiviert den.

00:45:43: Und das ist für Ruhe, Regeneration, Erholung.

00:45:46: Und den muss ich trainieren, kam da irgendwie raus.

00:45:49: Und jetzt will ich aber auch nicht noch mehr machen.

00:45:52: Also jetzt auch noch zur Meditation gehen.

00:45:55: und das ist dann auch alles Stress.

00:45:57: Und dieses Neurosim wurde halt von Brian Johnson auch in der Netflix-Doku empfohlen.

00:46:02: Und da, glaube ich, in der Tat, dass der Typ nichts nutzt, was nicht

00:46:07: wissenschaftlich gezeigt

00:46:09: wurde, genau gezeigt hat, dass es einen Einfluss hat.

00:46:12: Und das steht ja auch überall auf der Seite, dass es wissenschaftlich fundiert ist.

00:46:16: Und das, der eigentlich einen Effekt haben soll auf diese Herzfrequenz-Variabilität.

00:46:22: Und da hast du dann besseren Schlaf mit stabilere Energie, mehr innere Ruhe.

00:46:25: Und ich mach das jetzt so, dass ich einfach, während ich irgendwie dann, keine Ahnung, Wagnerbrüder gucke oder irgendwie lese, was ich immer noch nicht so viel

00:46:35: mache, oder

00:46:35: teilweise auch arbeite, mach ich das einfach dreißig Minuten an.

00:46:38: Und das stimuliert die ganze Zeit meinen Wagusnerv.

00:46:41: Und ich hab wirklich das Gefühl, dass es irgendwie was bringt.

00:46:44: Und anscheinend kannst du es langfristig in dem Hub auch messen.

00:46:46: Also auf jeden Fall.

00:46:47: Toll, cool.

00:46:48: Da würde ich jetzt gerne mit meiner Herzfrequenz Variabilität angeben.

00:46:52: Ja, weil die ist ganz hoch.

00:46:54: Ja.

00:46:56: So ein Arsch einfach.

00:46:59: Also Verena Paus, da braucht dieses Gerät nicht, weil es ist die einzige Person in Deutschland.

00:47:03: Also ich würde gerne die fragen, was hast du denn für eine HLV?

00:47:07: Sag doch mal.

00:47:09: Warte mal, warte mal.

00:47:11: Also auf meinem

00:47:11: Hub steht

00:47:12: jetzt, also ich weiß jetzt auch nicht, was das eigentlich, ob das gut oder nicht ist, also sieben dreißig MS steht da.

00:47:19: Ja, sieben Drei CMS.

00:47:20: Also kann ich dir schon mal sagen, dass im Schnitt haben die Menschen in Deutschland, glaube ich, vierzig.

00:47:25: Also

00:47:27: du bist leicht unterm Durchschnitt und ich habe zweiundfünfzig.

00:47:32: Okay, das ist einfach, warum machen wir das hier?

00:47:36: Das ist einfach gemein.

00:47:38: Aber ich hab auch nicht so ein stressiges Leben.

00:47:40: Ich mach ja immer ganz ruhig.

00:47:42: Du hast ja ganz viel auszeiten.

00:47:43: Du machst wirklich wesentlich mehr auszeiten als ich.

00:47:45: Mach ich.

00:47:45: Ich glaub echt, das ist was Sinnvolles.

00:47:47: Aber was ich sagen wollte, also anscheinend sieht man ja dann... dass ich das gebrauchen kann, deswegen sehr gut, dass ich

00:47:53: das habe.

00:47:53: Ich finde, ich wollte mich auch gar nicht über mich lustig machen.

00:47:55: Ich wollte mich nur

00:47:56: erhöhen.

00:47:56: Und ich werde dann immer berichten, Verena.

00:47:59: Ich werde mal berichten in einem Monat, dass ich dann nicht mehr sieben, dreißig, sondern siebenviertig bin und dann mehr siebenviertig.

00:48:04: Und irgendwann überhole ich dich mit der Herzfrequenz.

00:48:06: Und weißt du, wie du

00:48:07: mich kriegst, wenn du in vier Wochen zu deiner Mental Note, dass du mich fragst, wie es in vier Wochen um meine Ayurveda-Gesundheit bestellt ist, dann fragst und jetzt guck mal bitte in deine HFV, weil die ist natürlich nur deshalb so hoch, weil ich hier in der Kur bin.

00:48:21: Also

00:48:23: wir

00:48:23: sprechen uns in vier Wochen wieder.

00:48:25: Da krebs ich da auch wieder bei irgendwie fünf, drei Sekunden.

00:48:27: Das finde ich wirklich gespannt.

00:48:29: Trägst du den Woob eigentlich noch?

00:48:30: Also das heißt du hast es

00:48:31: selber.

00:48:31: Den Ura-Ring trag ich.

00:48:32: Ach den Ura-Ring.

00:48:33: Okay und das misst es auch.

00:48:35: Also du hast dieselbe Datenquelle in

00:48:37: vier Wochen.

00:48:38: Ich habe dieselbe Datenquelle.

00:48:40: Also fast ist ein anderes Gerät.

00:48:41: Aber ich habe die Datenquelle und wir werden vergleichen.

00:48:49: Ja, das war sie, unsere hundertneunundsiebste Folge von Fast and Curious.

00:48:53: Da war alles drin.

00:48:55: Und wer unsere Folge am Dienstag mit Dr.

00:48:57: Andrea Gartenbach zum Thema Longevity planen, zwanzig, sechsundzwanzig, was da unbedingt drin sein sollte, noch nicht gehört hat, die können wir echt wärmstens empfehlen.

00:49:06: Also von Blutmarkern, die man abnehmen sollte über Supplements, die nicht fehlen dürfen.

00:49:10: bis zur optimalen Trainingsroutine.

00:49:12: und was der Blutzucker Verena, dass er wirklich spannend über Stress aussagt.

00:49:17: Ja,

00:49:17: das war total spannend, weil man da immer nur guckt, was habe ich gerade gegessen und wie schießt er hoch, aber dass er bei Stress auch hoch schießt, das ist auch eine gute Erkenntnis.

00:49:26: Also es war eine coole Folge.

00:49:27: Am Sonntag habe ich eine sole Folge und das wird so ein echter Girls Talk und zwar mit mir und Janice, das ist einer meiner ersten Mitarbeiterinnen von Tenmore Inn, die immer noch bei uns arbeitet und die hat so sich selber ... ganz viel Wissen beigebracht, durch eine eigene Erfahrung, die sie da teilen wird, über den HPV-Virus, über Vorsorge, was man machen kann, wenn man HPV hat oder dass man es nicht bekommt, über natürliche Verhütung, also nicht hormonelle Verhütung, und alles Mögliche an Frauen Gesundheit.

00:49:55: Und ich fad das deswegen so spannend, weil man normalerweise von Experten irgendwie dann hört, aber auch nicht so richtig, und dann weiß man trotzdem nicht, was man machen soll.

00:50:02: Und das war so ein richtiger Medistalk, so

00:50:04: hat ich ihn auch,

00:50:06: genauso Lebenserfahrung, dass ich so dachte, okay, Genau das ist für mich so, dass ich dann zum Beispiel die HPV Empfung gemacht habe und andere Dinge.

00:50:14: Und da sprechen wir am Sonntag drüber.

00:50:16: Und nächsten Dienstag sind wir dann wieder zusammen, Verena, und haben ein spannenden Deepdive mit Eva Spannnagel von OpenAI zum Thema, wie es ist, im Bereich AI zu arbeiten, wie man so ein Job findet

00:50:28: und

00:50:29: was Eva so denkt über das AI-Jahr, zwanzig, sechsundzwanzig, wenn sie so darauf blickt.

00:50:34: Und jetzt hat Verena das letzte Wort.

00:50:36: von Henry David Thoreau.

00:50:38: Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind winzige Dinge im Vergleich zu dem, was in uns

00:50:57: liegt.

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